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Produktbild: And the River Drags Her Down
Artikelbild von And the River Drags Her Down
Jihyun Yun

1. And the River Drags Her Down

And the River Drags Her Down

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Aileen Wrozyna

Spieldauer

11 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783742441959

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Aileen Wrozyna

Spieldauer

11 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783742441959

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  • LM

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und spannend

    In "And The River Drags Her Down" geht es um Soojin, die nach dem Tod ihrer Schwester Mirae mit ihrer Trauer und Einsamkeit kaum zurecht kommt. Sie nutzt die Magie ihrer Vorfahren, um ihre Schwester von den Toten zurückzuholen, auch wenn sie weiß, dass sie das niemals tun dürfte. Miraes Rückkehr entwickelt sich dann jedoch ganz anders, als Sojin es sich erhofft hat. Das Buch überzeugt vor alle durch seine einzigartige Mischung aus düsterer Atmosphäre, Magie und einer sehr spannenden und zugleich emotionalen Geschichte. Damit ist die Story viel mehr als eine typische Fantasy; stattdessen werden auch schwere und sensible Themen wie Trauer, Verlust oder Schuld bearbeitet. Besonders gelungen fand ich zudem, wie die Beziehung zwischen den Schwestern dargestellt wurde. Die Autorin nutzt eine Erzählweise, die genau diese Themen hervorragend herüberbringt. Ich konnte mich wirklich einfühlen und war gefesselt von der Geschichte. Stellenweise war es wirklich sehr düster, das muss man natürlich mögen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gefallen. Ein wenig überraschend war es für mich, weil ich sonst eher Fantasy und Verbindung mit Liebesgeschichten lesen, aber genau das fand ich hier sehr positiv. Ich mochte den Schreibstil der Geschichte sehr und auch die düsteren Aspekte haben gut gepasst. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  • Jenny Colditz

    aus Mamming

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotional, mystisch, bedrückend

    Jeder Mensch trauert anders. Und nachdem ich inzwischen Dutzende Bücher gelesen habe, in denen Verlust, Trauer und der Versuch, mit dem Unbegreiflichen weiterzuleben, eine zentrale Rolle spielen, bin ich diesem Thema schon aus vielen unterschiedlichen Perspektiven begegnet. Bei Soojin hatte ich allerdings immer wieder Schwierigkeiten, mich wirklich in sie einzufühlen. Ihre Trauer konnte ich verstehen. Ebenso konnte ich nachvollziehen, warum sie ihre Schwester Mirae zurückhaben wollte und weshalb sie sich an die Hoffnung klammerte, den Verlust rückgängig machen zu können. Dennoch blieben ihre Gedanken und Entscheidungen für mich häufig schwer greifbar. Vieles wirkte auf mich egoistisch, auch wenn Soojin ihre Handlungen als Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer Schwester verstand. Für mich stand dabei oft weniger Miraes Wohlergehen im Mittelpunkt als Soojins eigene Unfähigkeit, sich ein Leben ohne sie vorzustellen. Das machte es mir schwer, ihre Beweggründe uneingeschränkt nachzuempfinden. Dabei spielt auch Soojins Vergangenheit eine Rolle. Obwohl sie schwierige Erfahrungen gemacht hat, wurde sie zugleich sehr behütet. Dadurch scheint sie kaum gelernt zu haben, Verantwortung für sich selbst und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu übernehmen. Gerade in einer Situation, in der ihre Verzweiflung sie zu immer drastischeren Schritten treibt, wurde das für mich besonders deutlich. Ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen, ohne deshalb jede ihrer Entscheidungen gutheißen oder emotional mittragen zu können. Umso interessanter fand ich den männlichen Nebencharakter Mark. Seine Perspektive auf Soojins Verhalten und ihren Umgang mit der Trauer war für mich deutlich zugänglicher. Er bildete einen spannenden Gegenpol zu ihr und ermöglichte mir, die Ereignisse auch aus einer anderen Sicht zu betrachten. Wo ich bei Soojin häufig auf Distanz blieb, konnte ich Marks Gedanken und Reaktionen wesentlich besser nachvollziehen. Besonders überzeugt hat mich die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Trauer und Magie. Die Fähigkeit, Tote ins Leben zurückzuholen, wird in Soojins Familie von Frau zu Frau weitergegeben. Doch diese Gabe ist an Regeln gebunden und fordert ihren Preis. Dadurch entsteht ein spannender Konflikt zwischen der Sehnsucht, einen geliebten Menschen zurückzubekommen, und den Grenzen, die selbst die größte Verzweiflung nicht einfach verschwinden lässt. Die mythologischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und machen den Umgang mit Verlust zu mehr als einer rein persönlichen Erfahrung. Für mich ist es deshalb weniger eine Geschichte darüber, wie man Trauer überwindet, als vielmehr eine darüber, was geschehen kann, wenn man den Verlust eines geliebten Menschen nicht akzeptieren kann. Wenn aus Liebe der Wunsch wird, den Lauf der Dinge um jeden Preis rückgängig zu machen, verschwimmen die Grenzen zwischen Hingabe und Egoismus, zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Mein Fazit: Die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Magie und Trauer hat mir besonders gut gefallen. Mit Soojin selbst konnte ich dagegen nicht immer mitfühlen. Ihre Beweggründe waren für mich zwar nachvollziehbar, ihre Entscheidungen jedoch häufig schwer zu akzeptieren. Gerade dieser Gegensatz hat mich während der Lektüre beschäftigt. Es ist eine Geschichte über Verlust und die Macht der Liebe, aber auch über die Gefahr, sich so sehr an einen Menschen zu klammern, dass man darüber sich selbst und die Verantwortung für das eigene Handeln aus den Augen verliert.

  • Peachybookdreams

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwecke nicht die Ruhenden

    -Ihr sucht noch nach einer schaurig-atmosphärischen Lektüre, die euch Gänsehaut bereiten und emotional packen wird … dann seid ihr hier goldrichtig.- Wow, diese Geschichte hat mich aus einer monatelangen Leseflaute geholt und mich so gepackt, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur großartig. Ich gehöre zu den Lesenden, die detaillierte Beschreibungen brauchen, damit auch Bilder im Kopf entstehen, und das ist Jihyun Yun mit ihrem atmosphärischen und poetischen Schreibstil mehr als gelungen. Ich hatte das Gefühl, einen Film zu sehen. Was mich am meisten begeistert hat, war, dass wirklich jedes Detail eine Rolle spielt. Selbst belanglose Alltagsgegenstände haben eine tiefgründige Bedeutung und enthüllen versteckte Gefühle und Gedanken der Protagonisten. Die Geschichte wird durch den allwissenden Erzähler erzählt. Die meiste Zeit begleiten wir Soojins Sicht der Dinge, aber dazwischen gibt es auch Perspektivwechsel zu Mirae, Mark und anderen Nebenfiguren. Trauer ist ein langer Begleiter in Soojins Leben. Als dann auch noch ihre Schwester Mirae ums Leben kommt, hält sie es nicht lange ohne sie aus und nutzt ihre Gabe, die sie eigentlich niemals bei Menschen anwenden sollte. Die Beziehung der zwei Schwestern ging mir so unter die Haut. Es war eine ganz besondere Form von Horror, zu sehen, wie sehr Mirae sich langsam verändert, die tiefe Verbundenheit der beiden aber weiter besteht. Wer Schwierigkeiten mit dem Thema Body-Horror hat, sollte eher vorsichtig an die Geschichte rangehen, da die Autorin sich nicht vor detaillierten und grausamen Beschreibungen scheut. Ich hatte wirklich an einigen Stellen Gänsehaut, aber es war so unglaublich spannend und trotzdem immer mit poetischen Elementen verwoben, was das Leseerlebnis einfach einzigartig gemacht hat. Auch die koreanische Mythologie und Kultur fand ich faszinierend. Besonders die Rückblicke zu Soojins Ahnen zeigen parallel zur Hauptstory die Konsequenzen, welche die ständige Wiederbelebung auf Dauer hat. Ich hatte ein bisschen Sorgen, als ich bemerkt habe, dass es auch einen romantischen Plot gibt. Doch diese waren völlig unbegründet. Die Autorin hat auch die zarte Romanze perfekt in die Handlung einbezogen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass es von der Spannung ablenkt. Fazit: Es ist schon ironisch, dass ich nach einer Geschichte, welche die fatalen Folgen des Nicht-Loslassens zeigt, nicht loslassen kann. Dieses Buch wird noch lange in mir nachklingen und ich drücke jetzt ganz fest die Daumen, dass das nächste Buch der Autorin „Good Creature“ auch eine deutsche Übersetzung bekommt. Für mich war dieses Buch ein absolutes Jahres-Highlight. 5 Sterne

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Young Adult mit verzweifeltem Kern

    Zehn Monate sind vergangen, seit Soojin Han ihre Schwester begraben musste. Übrig geblieben sind nur noch sie und ihr stets abwesender Vater, der unlängst nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Als Soojin alles zu viel, zu still, zu einsam wird, bricht sie mit einem alten Milchzahn die wichtigste Regel der Frauen ihrer Familie: Bringe niemals etwas anderes als Kleintiere von den Toten zurück. Gerade ihr einst bester Freund, Mark Moon, beobachtet sie dabei, wie sie einem ganzen Waldstück das Leben raubt – und wie die feuchte Erde in einer Septembernacht ein Mädchen gebar … So sehr Mirae auch ihrem früheren Selbst gleicht, so anders ist sie jetzt. Etwas Dunkles haftet an der toten Schwester. Ein nie endender Hunger, Rastlosigkeit und Zorn ob all der Dinge, die ihr genommen wurden. Fortan breiten sich Schmerz und Wehmut im selben Maße aus, wie Jade Acre in Moder versinkt. Während Soojin anfangs pures Glück verspürt, mischt sich langsam sachter Argwohn unter die Freude, Sorge, ein Hauch Schuld … Denn in den späten Stunden, wenn niemand hinsieht, folgt Mirae dem Ruf des Wassers, gibt sich den Gaben ihres zweiten Daseins hin, dringt in die Menschen ein, um zu sehen und Rache zu nehmen. „And the River drags her Down“ ist ein Jugendfantasyroman, der sich mit Verlust, Tod und Trauer beschäftigt, zugleich aber auch die Frage in den Raum stellt, wie weit wir gehen würden, um die Menschen, die wir lieben, zurückzuholen. Jihyun Yun lässt ihre Geschichte aus mehreren Blickwinkeln aufleben, sodass wir nicht nur Teil von den Gefühlen und Gedanken der Schwestern, die sich jede auf ihre Art verloren hat, sind, sondern auch von Mark und anderen Figuren, die vielleicht weitaus mehr an dem Schicksal dieser Familie beteiligt sind als irgendjemand ahnt. Wenn ich beim Lesen auch einen drückenden Nebelschleier vor Augen hatte, war der Stil zu keiner Zeit verstaubt oder altbacken, im Gegenteil. Gleich zu Beginn wurde ich davon überrascht, dass das mythisch angehauchte Geschehen im Heute spielt, dementsprechend klar und modern, der Ton eindringlich, gefühlvoll und bildreich war, ohne hochtrabend zu sein. Dass Yun kulturelle Aspekte samt Alltagsrassismus aufgreift, von Lobbyismus, dem Schwinden regionaler Geschäfte und dem Sterben von (Klein)Städten sowie von Bestechung/Amtskorruption spricht, gibt diesem Roman zudem eine gewisse Aktualität. Trotz der schwermütigen Nuancen, war die Story mit Aufregung und Schrecken besprenkelt, mit unverfälschten Emotionen, menschlichen Hoffnungen – und Abgründen. Zerborstenen Träumen und zu früh begrabenen Zukünften. Im Fokus bleiben durchweg Soojin, die trotz der Last ihres Geheimnisses endlich wieder lebt und lacht. Nicht mal die dunklen Male, die Zeichen ihrer Tat, können sie dazu bringen, die wiedererweckte Zweisamkeit zu bereuen. Und Mirae, namenlos, atmend, doch nicht wirklich da. Versucht die Jüngere alles, um den Alltag ihrer Schwester, der sich in monotonen Bahnen, im Verborgenen abspielt, normal und angenehm zu gestalten, entdeckt die Gestorbene ihre Verbindung zum tödlichen, überall um sie herum existierenden Nass. Das sie dorthin führt, wo auch immer sie sein will. Doch ihre Wut, ihr Sein, hin- und hergerissen zwischen Leben und Tod, nicht zugehörig, nicht bereit, zu gehen, wecken eine Seite in der einst so sanftmütigen Han, die sie unberechenbar tosen lässt. Ein Jahr, nachdem die Ältere sterben musste, nur Wochen, nachdem sie zum zweiten Mal das Licht der Welt erblickt hatte, überschlagen sich die Ereignisse – für Soon und für »Unnie« … Um das enge Kleinstadtsetting schmiegt sich eine dichte, bedrückende, von Wehmut und etwas Verbotenem angereicherte Atmosphäre, die den mythischen Touch, der vor allem von der nekromantischen Gabe und den unscharfen, gefährlich wogenden Konsequenzen ausgeht, gekonnt zur Geltung bringt. Die Handlung ist durchtränkt von Verzweiflung und Einsamkeit, von Nostalgie und bedingungsloser Liebe. Von fragwürdigen Entscheidungen und dem Drängen, endlich loszulassen, von dem Wunsch nach Wahrheit und Vergeltung. Dass wir immer wieder aus dem Jetzt gerissen werden, um in Erinnerungen einzutauchen, in die Vergangenheit, lässt den Schmerz des Verlustes nur stärker pulsieren. In diesen Sequenzen werden wir uns auch – erst subtil, dann deutlich – gewahr, welche Rolle Mirae nach dem Tod ihrer Mutter unfreiwillig begleiten musste, welche nie gewollte und nur schwer tragbare Bürde auf ihren kindlichen Schultern lag. Wenn ich auch nicht von einer Auflockerung sprechen möchte, sind es eine Handvoll wärmender Momente, Zärtlichkeit, die Freundschaft zu Moon und kribbelnde Gefühle, die eben diesen Eindruck erwecken. Doch es sind Soojin und Mirae, ihre sich verändernde Dynamik – der Wandel von Erleichterung zu Entsetzen, die sich verschiebende Entschlossenheit, die Tragik und Angst – und ihre persönliche Entwicklung, die tiefgreifenden Einblicke in ihr Innerstes, die den Plot tragen. Hervorragend eingebunden waren die erstarkende Präsenz des Vaters und die zahlreichen Spannungshöhen, die Unausweichlichkeit des Ganzen samt der nagenden Bedrohung. Immer wieder gibt es bewegende Aussagen, berührende Augenblicke, Überraschungen und unheimliche Momente, die an “The Ring” denken lassen. Die letzten Kapitel gleichen grauenvoller Endgültigkeit, einem leisen Aufseufzen, und erinnern uns daran, dass Loslassen weder die rhythmische Sehnsucht schmälert noch das Andenken beschmutzt. Dass wir weitergehen dürfen – und müssen – und dennoch nicht vergessen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr atmosphärisch

    Soojins Schwester Mirae ist vor einem Jahr ertrunken. Sie und ihr Vater trauern immer noch und als diese Trauer unerträglich wird, beschließt Soo die magischen Kräfte, die sie von ihrer Mutter geerbt hat und die sie nutzt, um kleine Tiere wieder ins Leben zu holen, dazu zu verwenden, ihre Schwester wiederzuerwecken. Es gelingt auch, doch bald stellt sie fest, dass dies ein Fehler war. Das Cover ist atemberaubend und der Farbschnitt ist ebenfalls wunderschön. Das Thema der Geschichte ist das Nichtloslassen und dieses wurde wirklich sehr gut umgesetzt. Die Autorin erzählt gekonnt, dass Nichtloslassen allen im Umfeld schaden kann. Die Schreibstil ist sehr schön und teilweise auch poetisch. Er kreiert eine dichte und unheimliche Atmosphäre. Die Figuren sind ebenfalls sehr interessant. Vor allem Soojin ist sehr authentisch und ihre teils fatalen Entscheidungungen machen sie zu einer realistischen Protagonistin. Fazit: And The River Drags Her Down ist ein spannendes, atmosphärisches Buch über die Konsequenzen von Trauer.

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Bewertungen (52)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Rabengruber

    Viktoria Rabengruber

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Tod ist nicht immer endgültig - sollte es aber sein

    Als Soojins Schwester stirbt, bricht sie ihre wichtigste Regel: Bringe nichts anderes, als Kleintiere von den Toten zurück. Doch bald stellt sich heraus, dass ihre Schwester nicht mehr ganz die selbe ist. Ein unstillbarer Hunger verzehrt sie und damit fangen die Probleme der kleinen, verschlafenen Stadt an. Düster, atmosphärisch mit detaillierten Beschreibungen. Niemand der Charaktere ist perfekt und jeder versucht auf seine Art, das Richtige zu machen. Der Anfang war etwas langatmig, trotzdem kam ich schnell in die Geschichte und hab sie regelrecht verschlungen. Grund dafür war bestimmt die unheimliche Atmosphäre, die sich durch das ganze Buch gezogen hat.

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Bewertungen (1)

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