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Produktbild: And The River Drags Her Down

And The River Drags Her Down Düstere Fantasy meets koreanische Dramen

52

5,99 € 18,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

1623

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783038802518

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

1623

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2825 KB

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

EAN

9783038802518

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  • Bücherdrache

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Fluss, Tod und Vergeltung

    Was geschieht, wenn Trauer so groß wird, dass man den Tod nicht mehr akzeptieren kann? Soojin besitzt eine Gabe, die in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben wird. Sie kann Tote zurückbringen. Bisher waren es nur kleine Tiere. Doch als ihre Schwester Mirae im Fluss ertrinkt, bricht Soojin mit der einzigen Regel, die niemals gebrochen werden durfte. Was mich an dieser Geschichte besonders angesprochen hat, ist die ungewöhnliche Verbindung aus koreanischer Mythologie, Wassergeistern, düsterem Horror und einer sehr persönlichen Geschichte über zwei Schwestern. Die Familienmagie fühlt sich dabei nicht wie ein gewöhnliches Fantasy-System an, sondern wie ein altes Wissen, das mit Verlust, Verantwortung und den Geheimnissen der Familie verbunden ist. Auch das Wasser fand ich bemerkenswert. Der Fluss und der Regen werden zunehmend zu einer Bedrohung, die sich immer stärker in die Geschichte schiebt. Besonders Miraes Rückkehr fand ich beklemmend und stellenweise regelrecht körperlich unangenehm. Soojin ist keine unkomplizierte Protagonistin. Sie ist störrisch, verletzt und manchmal egoistisch, weil sie sich verzweifelt an das klammert, was ihr geblieben ist. Gerade deshalb konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen. Ihre Entwicklung fand ich besonders interessant, weil sie allmählich erkennen muss, dass Festhalten nicht dasselbe ist wie Liebe. Auch Mirae hat mich beschäftigt. Bei ihr nimmt der Schmerz einen anderen Weg. Aus Trauer wird Wut und aus Wut der Wunsch nach Vergeltung. Dadurch stellt der Roman die unangenehme Frage, wann der Wunsch nach Gerechtigkeit beginnt, in Rache umzuschlagen. Jihyun Yun schreibt poetisch und sehr atmosphärisch. Regen, Fluss, Wasser und Verfall ziehen sich durch die Geschichte und geben ihr eine eigentümlich schwere Stimmung. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen waren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, fügten sich im weiteren Verlauf jedoch immer stimmiger zu einem Gesamtbild zusammen. Der Roman ist weniger klassische YA-Fantasy als eine düstere Mischung aus Horror, Mystery und magischem Realismus. Eine Geschichte darüber, wie schwer es sein kann, einen Menschen gehen zu lassen und was aus Liebe entstehen kann, wenn man es nicht schafft. Eine Geschichte, die bei mir vor allem wegen ihrer Atmosphäre und ihrer Vorstellung von Trauer noch nachgewirkt hat.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    26.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dunkle Familiengeheimnisse

    Mit dem Schreibstil hatte ich bei diesem Buch leider so meine Probleme. Ich bin beim Lesen immer wieder über einzelne Stellen gestolpert und musste manches noch einmal lesen, weil es sich für mich nicht ganz flüssig lesen ließ. Dadurch habe ich das Buch öfter zur Seite gelegt und länger daran gelesen als gedacht. Ob es am Schreibstil selbst oder vielleicht an der Übersetzung lag, kann ich nicht sagen. Die Geschichte selbst hat mir aber wirklich gut gefallen. Die Gabe, tote Tiere wieder zum Leben zu erwecken, entstand während einer Hungersnot und wurde über Generationen hinweg in der weiblichen Linie weitergegeben. Was damals aus purer Not geschah, hat im Laufe der Zeit viel Leid mit sich gebracht. Die Einblicke in die Vergangenheit fand ich dabei besonders spannend. Davon hätte ich gerne noch mehr gelesen. Im Mittelpunkt steht Soojin, die noch immer mit dem Verlust ihrer Schwester zu kämpfen hat. Auch ihr Vater hat den Tod seiner Frau und seiner erstgeborenen Tochter nie wirklich überwunden. Seitdem liegt eine schwere Stimmung über ihrem Zuhause. Soojin selbst macht es den Menschen um sich herum nicht leicht. Sie stößt sie von sich weg und ist so sehr in ihrer Trauer gefangen, dass sie kaum noch etwas anderes an sich heranlässt. Mark mochte ich ebenfalls sehr gerne. Er versucht, für Soojin da zu sein und ihr auch mal ins Gewissen zu reden. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es war eine etwas andere, düstere Gruselgeschichte mit mehr Tiefgang, als ich zunächst erwartet hatte. Trotz meiner Schwierigkeiten mit dem Schreibstil kann ich das Buch sehr empfehlen.

  • LM

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und spannend

    In "And The River Drags Her Down" geht es um Soojin, die nach dem Tod ihrer Schwester Mirae mit ihrer Trauer und Einsamkeit kaum zurecht kommt. Sie nutzt die Magie ihrer Vorfahren, um ihre Schwester von den Toten zurückzuholen, auch wenn sie weiß, dass sie das niemals tun dürfte. Miraes Rückkehr entwickelt sich dann jedoch ganz anders, als Sojin es sich erhofft hat. Das Buch überzeugt vor alle durch seine einzigartige Mischung aus düsterer Atmosphäre, Magie und einer sehr spannenden und zugleich emotionalen Geschichte. Damit ist die Story viel mehr als eine typische Fantasy; stattdessen werden auch schwere und sensible Themen wie Trauer, Verlust oder Schuld bearbeitet. Besonders gelungen fand ich zudem, wie die Beziehung zwischen den Schwestern dargestellt wurde. Die Autorin nutzt eine Erzählweise, die genau diese Themen hervorragend herüberbringt. Ich konnte mich wirklich einfühlen und war gefesselt von der Geschichte. Stellenweise war es wirklich sehr düster, das muss man natürlich mögen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gefallen. Ein wenig überraschend war es für mich, weil ich sonst eher Fantasy und Verbindung mit Liebesgeschichten lesen, aber genau das fand ich hier sehr positiv. Ich mochte den Schreibstil der Geschichte sehr und auch die düsteren Aspekte haben gut gepasst. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  • Jenny Colditz

    aus Mamming

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    emotional, mystisch, bedrückend

    Jeder Mensch trauert anders. Und nachdem ich inzwischen Dutzende Bücher gelesen habe, in denen Verlust, Trauer und der Versuch, mit dem Unbegreiflichen weiterzuleben, eine zentrale Rolle spielen, bin ich diesem Thema schon aus vielen unterschiedlichen Perspektiven begegnet. Bei Soojin hatte ich allerdings immer wieder Schwierigkeiten, mich wirklich in sie einzufühlen. Ihre Trauer konnte ich verstehen. Ebenso konnte ich nachvollziehen, warum sie ihre Schwester Mirae zurückhaben wollte und weshalb sie sich an die Hoffnung klammerte, den Verlust rückgängig machen zu können. Dennoch blieben ihre Gedanken und Entscheidungen für mich häufig schwer greifbar. Vieles wirkte auf mich egoistisch, auch wenn Soojin ihre Handlungen als Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer Schwester verstand. Für mich stand dabei oft weniger Miraes Wohlergehen im Mittelpunkt als Soojins eigene Unfähigkeit, sich ein Leben ohne sie vorzustellen. Das machte es mir schwer, ihre Beweggründe uneingeschränkt nachzuempfinden. Dabei spielt auch Soojins Vergangenheit eine Rolle. Obwohl sie schwierige Erfahrungen gemacht hat, wurde sie zugleich sehr behütet. Dadurch scheint sie kaum gelernt zu haben, Verantwortung für sich selbst und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu übernehmen. Gerade in einer Situation, in der ihre Verzweiflung sie zu immer drastischeren Schritten treibt, wurde das für mich besonders deutlich. Ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen, ohne deshalb jede ihrer Entscheidungen gutheißen oder emotional mittragen zu können. Umso interessanter fand ich den männlichen Nebencharakter Mark. Seine Perspektive auf Soojins Verhalten und ihren Umgang mit der Trauer war für mich deutlich zugänglicher. Er bildete einen spannenden Gegenpol zu ihr und ermöglichte mir, die Ereignisse auch aus einer anderen Sicht zu betrachten. Wo ich bei Soojin häufig auf Distanz blieb, konnte ich Marks Gedanken und Reaktionen wesentlich besser nachvollziehen. Besonders überzeugt hat mich die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Trauer und Magie. Die Fähigkeit, Tote ins Leben zurückzuholen, wird in Soojins Familie von Frau zu Frau weitergegeben. Doch diese Gabe ist an Regeln gebunden und fordert ihren Preis. Dadurch entsteht ein spannender Konflikt zwischen der Sehnsucht, einen geliebten Menschen zurückzubekommen, und den Grenzen, die selbst die größte Verzweiflung nicht einfach verschwinden lässt. Die mythologischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und machen den Umgang mit Verlust zu mehr als einer rein persönlichen Erfahrung. Für mich ist es deshalb weniger eine Geschichte darüber, wie man Trauer überwindet, als vielmehr eine darüber, was geschehen kann, wenn man den Verlust eines geliebten Menschen nicht akzeptieren kann. Wenn aus Liebe der Wunsch wird, den Lauf der Dinge um jeden Preis rückgängig zu machen, verschwimmen die Grenzen zwischen Hingabe und Egoismus, zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Mein Fazit: Die Verbindung aus koreanischer Mythologie, Magie und Trauer hat mir besonders gut gefallen. Mit Soojin selbst konnte ich dagegen nicht immer mitfühlen. Ihre Beweggründe waren für mich zwar nachvollziehbar, ihre Entscheidungen jedoch häufig schwer zu akzeptieren. Gerade dieser Gegensatz hat mich während der Lektüre beschäftigt. Es ist eine Geschichte über Verlust und die Macht der Liebe, aber auch über die Gefahr, sich so sehr an einen Menschen zu klammern, dass man darüber sich selbst und die Verantwortung für das eigene Handeln aus den Augen verliert.

  • Peachybookdreams

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwecke nicht die Ruhenden

    -Ihr sucht noch nach einer schaurig-atmosphärischen Lektüre, die euch Gänsehaut bereiten und emotional packen wird … dann seid ihr hier goldrichtig.- Wow, diese Geschichte hat mich aus einer monatelangen Leseflaute geholt und mich so gepackt, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur großartig. Ich gehöre zu den Lesenden, die detaillierte Beschreibungen brauchen, damit auch Bilder im Kopf entstehen, und das ist Jihyun Yun mit ihrem atmosphärischen und poetischen Schreibstil mehr als gelungen. Ich hatte das Gefühl, einen Film zu sehen. Was mich am meisten begeistert hat, war, dass wirklich jedes Detail eine Rolle spielt. Selbst belanglose Alltagsgegenstände haben eine tiefgründige Bedeutung und enthüllen versteckte Gefühle und Gedanken der Protagonisten. Die Geschichte wird durch den allwissenden Erzähler erzählt. Die meiste Zeit begleiten wir Soojins Sicht der Dinge, aber dazwischen gibt es auch Perspektivwechsel zu Mirae, Mark und anderen Nebenfiguren. Trauer ist ein langer Begleiter in Soojins Leben. Als dann auch noch ihre Schwester Mirae ums Leben kommt, hält sie es nicht lange ohne sie aus und nutzt ihre Gabe, die sie eigentlich niemals bei Menschen anwenden sollte. Die Beziehung der zwei Schwestern ging mir so unter die Haut. Es war eine ganz besondere Form von Horror, zu sehen, wie sehr Mirae sich langsam verändert, die tiefe Verbundenheit der beiden aber weiter besteht. Wer Schwierigkeiten mit dem Thema Body-Horror hat, sollte eher vorsichtig an die Geschichte rangehen, da die Autorin sich nicht vor detaillierten und grausamen Beschreibungen scheut. Ich hatte wirklich an einigen Stellen Gänsehaut, aber es war so unglaublich spannend und trotzdem immer mit poetischen Elementen verwoben, was das Leseerlebnis einfach einzigartig gemacht hat. Auch die koreanische Mythologie und Kultur fand ich faszinierend. Besonders die Rückblicke zu Soojins Ahnen zeigen parallel zur Hauptstory die Konsequenzen, welche die ständige Wiederbelebung auf Dauer hat. Ich hatte ein bisschen Sorgen, als ich bemerkt habe, dass es auch einen romantischen Plot gibt. Doch diese waren völlig unbegründet. Die Autorin hat auch die zarte Romanze perfekt in die Handlung einbezogen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass es von der Spannung ablenkt. Fazit: Es ist schon ironisch, dass ich nach einer Geschichte, welche die fatalen Folgen des Nicht-Loslassens zeigt, nicht loslassen kann. Dieses Buch wird noch lange in mir nachklingen und ich drücke jetzt ganz fest die Daumen, dass das nächste Buch der Autorin „Good Creature“ auch eine deutsche Übersetzung bekommt. Für mich war dieses Buch ein absolutes Jahres-Highlight. 5 Sterne

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Bewertungen (52)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Rabengruber

    Viktoria Rabengruber

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Tod ist nicht immer endgültig - sollte es aber sein

    Als Soojins Schwester stirbt, bricht sie ihre wichtigste Regel: Bringe nichts anderes, als Kleintiere von den Toten zurück. Doch bald stellt sich heraus, dass ihre Schwester nicht mehr ganz die selbe ist. Ein unstillbarer Hunger verzehrt sie und damit fangen die Probleme der kleinen, verschlafenen Stadt an. Düster, atmosphärisch mit detaillierten Beschreibungen. Niemand der Charaktere ist perfekt und jeder versucht auf seine Art, das Richtige zu machen. Der Anfang war etwas langatmig, trotzdem kam ich schnell in die Geschichte und hab sie regelrecht verschlungen. Grund dafür war bestimmt die unheimliche Atmosphäre, die sich durch das ganze Buch gezogen hat.

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