KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
Neu

Der Baum Eine Geschichte wie die Jahresringe eines Lebens — Roman

49

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

832

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

160

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07465-0

Beschreibung

Rezension

»›Der Baum‹ ist das schönste, das beste Werk des späten Tommie Goerz, der (...) in seinen letzten Jahren mit Literatur zu uns kam, die zu den feinsten, sinnigsten, ehrlichsten auf diesem Markt gehört.« ("Nürnberger Zeitung")
»Goerz hinterlässt ein warmherziges, nachdenkliches Buch.« ("Münchner Merkur")

Produktdetails

Verkaufsrang

832

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

160

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07465-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • jam

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sanfte Erzählung voller nostalgischer Sehnsucht.

    " ... solange du da bist und der Baum da ist, bleibt für uns alles, wie es ist. Wo sollen wir denn hin ohne den Baum?" Gefühlt war es schon immer da, das Wirtshaus "Der Baum". Und darin der Michel, auch irgendwie immer schon. Die Leute erzählen sich, dass es das Wirtshaus nur wegen eines Gewitters gibt. Doch ausgerechnet Gewitter jagen Michel einen Schrecken ein. Gut, dass die Stammkundin Liz im ärgsten Unwetter durch die Tür kommt und ihn in ein Gespräch verwickelt. Michel, der sonst Bier zapft und zuhört, beginnt zu reden. Er erzählt, wie das Wirtshaus entstand, von Gästen, die gestorben sind, von früher, manchmal auch ein wenig von seiner Vergangenheit. Wie er der Heimat den Rücken gekehrt hat und sich geschworen hat, nie wieder zu kommen. Und doch wieder hinter der Schank gelandet ist. "Der Baum" ist eine sanfte Erzählung, von einer Wirtshauskultur, die vielerorts schon ausgestorben ist. Von Vergangenheit und Zukunft, vertanen Chancen, Zusammenhalt. Sanft, unaufgeregt, obwohl viele Geschichten heftig sind. Das Leben halt. Das Wirtshaus "Der Baum" ist es, das den Ort zusammenhält, und Michel die Konstante, der Baum, der das Wirtshaus zusammenhält. Gerade diese Paralellen, die unauffällig verwoben sind, haben mir sehr gut gefallen. Die Frage, wer der stabile Baum ist, Gewitter, die alles beginnen und alles enden lassen können. Generell hat mich das Buch sehr gerührt. Die nostalgische Sehnsucht nach einer Zeit, die zwar viel härter war, in der man aber viel mehr zusammenhielt. Wo die Arbeit oft körperlich fordernd war - dafür fand sie irgendwann ein Ende, das gefeiert wurde. Wie das "Eisen", von dem erzählt wird am Stammtisch. Für mich war es das erste Buch des Autors, für ihn sein letztes. Beim Nachwort des Lektors, der Tommie Goerz bei diesen Zeilen begleiten durfte, hatte ich Tränen in den Augen. Fazit: Eine sanfte Erzählung voller nostalgischer Sehnsucht.

  • anonym

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das letzte Buch des Autors

    Ähnlich kurz wie schon die beiden vorangegangenen Romane des Autors „Im Tal“ und „Im Schnee“, und erneut ist Protagonist ein Mensch, der im Leben Widrigkeiten trotzen muss und sich dennoch nicht unterkriegen lässt. Dieses Mal ist es der alte Besitzer eines Dorfwirtshauses, das er in vierter Generation schon mehr als 50 Jahre fortführt, und zwar gegen seinen Willen, weil seine Neigung eigentlich dem Beruf des Automechanikers galt. Aus seinen vielen Gedanken und Gesprächen mit einer zugezogenen Dorfbewohnerin erhellt sich dem Lesenden nach und nach, das es sein gestörtes Verhältnis zum tyrannischen Vater und eine große Schuld während einer nur wenige Monate dauernden Abwesenheit aus dem Dorf war, die ihn zum Wirt ohne Ehefrau machten und ein Leben ohne Glück führen ließen. Versöhnlich ist, dass dieser Mann trotzdem seinen Frieden gefunden hat, weil seine regelmäßig bei ihm einkehrenden Dorfmitbewohner für ihn so etwas wie Familie geworden sind und er andererseits auch von ihnen gebraucht wurde, weil sein Wirtshaus ihnen Halt gab. Nebenbei erhalten wir ein schönes Bild vom Dorfleben und den Veränderungen in ihm im Laufe der Jahrzehnte. Alles wird in ruhigem, bedächtigem Ton erzählt, so dass es eine Freude ist, das Buch zu lesen.

  • noiram

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhig und atmosphärisch

    Mit Der Baum habe ich mein erstes Buch von Tommie Goerz gelesen – und es wird ganz sicher nicht mein letztes bleiben. Die Romane Im Tal und Im Schnee wandern definitiv auf meine Leseliste. ​Der Schreibstil hat mich sehr schnell eingenommen. Es ist eine sehr schlichte, schnörkellose Sprache, die aber gerade dadurch eine Tiefe und bildhafte Kraft entwickelt. Beim Lesen fühlte es sich ein bisschen so an, als würde man im Halbdunkeln neben seiner Großmutter oder seinem Großvater sitzen, die bzw. der leise aus vergangenen Tagen erzählt. Es sind keine einfachen oder ausschließlich guten Zeiten, die hier auf knapp 150 Seiten lebendig werden. Vielmehr blickt der Wirt Michel Gruber in seinem fast leer gewordenen Wirtshaus „Der Baum“ auf sein Leben zurück – auf eine große, unerfüllte Liebe, auf Fehler, verpasste Chancen und die schmerzhaften Veränderungen, die ein ganzes Dorf im Wandel der Zeit mit sich bringt. ​Tommie Goerz ist ein leiser Erzähler, der ohne große Effekte auskommt. Er fängt die Melancholie, die Einsamkeit und die Stille so greifbar ein, dass man das Ticken der alten Uhr fast selbst im Raum zu hören meint. Wie treffend formuliert es der Lektor in seiner Nachbemerkung : "Er erzählt vom Vergehen der Zeit, vom Einzelnen im Angesicht großer Veränderungen und von Menschen, die sich von den Widrigkeiten des Lebens nicht unterkriegen lassen." Wer ruhige und atmosphärische Geschichten mag, ist hier genau richtig – wer allerdings viel Tempo oder rasante Plots sucht, dem könnte es hier stellenweise etwas zu still und langatmig sein.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige Unterhaltung. Entschleunigend.

    Der Baum von Tommie Goerz, erschienen im Piper Verlag am 30. Oktober 2026. Michel hat Angst vor Gewitter und so kommt Liz zu ihm in die Gaststube und so beginnt er zu erzählen, wie seine Familie dazu gekommen ist, dass sie die Wirtschaft vor vier Generationen gegründet haben. Wir mäandern durch das Leben von Michel und dem ganzen Dorf, erfahren die kleinen und größeren Geschichten, die das Leben geschrieben hat und so bildet sich im Laufe der Seiten ein ganzes Bild des Dorflebens. Tommie Goerz Roman ist wie immer ruhig geschrieben. Interessant ohne Spannung zu brauchen, aber mit viel Gespür für das einfache Leben. Die Personen wirken echt, so wie man sich das Leben auf dem Dorf halt vorstellt und irgendwie auch so, wie man es erwartet. Mit den neu zugezogenen, die ihre Vorstellung vom Landleben mit einbringen und auf Dorfbewohner treffen, die das schon immer so gemacht haben. Das ist einfach lebensecht. Ich bin traurig, dass es der letzte Roman aus seiner Feder gewesen ist. Ich könnte noch stundenlang durch die kleinen Leben, die er uns erzählt hat, blättern und seufzen. Klare Kaufemfehlung.

  • jules.books

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz außergewöhnlich schöner Roman. Mein Favorit des Jahres 2026

    Mir hat der Roman "Der Baum" von Tommie Goerz wirklich sehr gut gefallen und ich habe ihn innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich so gefesselt war von der Geschichte. Aber nicht, weil die Handlung so besonders spannend ist, sondern weil mir die Melodie, die Stimmung und die Atmosphäre des Romans so gut gefallen hat und mich in seinen Bann gezogen hat. Es war so eine wunderschöne Stimmung beim Lesen; alles wurde ruhig und ich bin in der Geschichte von Michel versunken, der auf sein Leben zurückblickt. Das tut er mit einer Ruhe und Haltung, die sehr wohltuend ist in der heutigen Zeit, wo es oft um schneller, besser, weiter geht. Der Roman lebt sehr von der atmosphärischen Stimmung und nach dem Lesen hat sich diese Stimmung auch auf mich übertragen. "Der Baum" von Tommie Goerz ist wirklich ein außergewöhnlich schöner Roman und eine große Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

39

4

8

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (49)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum
  • Produktbild: Der Baum