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Neu

Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 Roman | »Berührend, wie hier die Vergangenheit Jahrzehnte später das Schicksal einer Familie bestimmt.« Freundin

167

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

424

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/3,3 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22191-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

424

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/3,3 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22191-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Ich bin mit einer 97-jährigen Großmutter gesegnet, die ein ähnliches Schicksal erleben musste. Selten habe ich ein Buch so verschlungen und Seiten meiner eigenen Oma besser verstehen können.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut faszinierend, charakterlich, berührend

    Nach den beiden "Gretchen" - Büchern ist Susanne Abel einmal mehr ein großer schöner Wurf gelungen. Sie nimmt einen mit in eine schwierige Zeit nach dem Krieg und in vielfältiges Leid, verursacht von Menschen, die es mit Schutzbefohlenen, vor allem Kinder und Jugendlichen zu tun hatten. Ein dunkles Kapitel wird minutiös abgearbeitet. Besonders gelungen ist, dass in all dem Dunkel so viel Helles, soviel Liebe und Menschlichkeit aufscheint! Die Charaktere von Margret und Hardy, ihr Leiden, ihr Überleben, ihr Umgang mit Tochter, Enkelin und Urenkelin, ihre Liebe, ihr Kampf um eine bessere Welt für alle hat mir mehr als einmal die Tränen in die Augen gerieben! Historisch wertvoll, psychologisch feinfühlig und würdig, einladend auch zur Identifikation: wieviel Margret ist in mir, wieviel Hardy. Glückwunsch und Dank Liebe Susanne Abel mit Gruß aus der Ortenau.

  • KerMeliest

    aus Berlin

    5/5

    18.10.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104 – Eine Geschichte, die mich nicht mehr loslässt

    Manchmal beginnt man ein Hörbuch und ist vom ersten Moment an mittendrin. Genau so ging es mir mit Susanne Abels Geschichte. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden, und war schon nach kurzer Zeit so gefesselt, dass ich am liebsten gar nicht mehr aufgehört hätte zuzuhören. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit begleiten wir einen Jungen, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Flucht seine Mutter verliert und anschließend in einem katholischen Kinderheim landet. Was er dort erleben muss, ist teilweise schwer zu ertragen. Gewalt, Missbrauch und die dunklen Seiten der deutschen Heimgeschichte werden nicht ausgespart. Manche Szenen gehen wirklich unter die Haut, wirken dabei aber niemals unpassend oder nur um ihrer selbst willen grausam. Gleichzeitig lernen wir Marianne kennen, eine starke Persönlichkeit, die für den Jungen eine ganz besondere Bedeutung bekommt. In der Gegenwart begegnen wir einer Familie, in der offenbar jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Besonders die kleine Emily hat mich berührt, die sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht, als ihren Vater kennenzulernen. Zwischen familiären Konflikten, unausgesprochenen Wahrheiten und den Schatten der Vergangenheit entfaltet sich eine Geschichte, die mich emotional vollkommen mitgenommen hat. Auch die Sprecherin macht ihre Sache großartig. Ihre Stimme ist ausgesprochen angenehm und sie verleiht den verschiedenen Charakteren jeweils eine eigene, passende Klangfarbe, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Ich höre ihr unglaublich gerne zu. Wie sehr mich dieses Hörbuch begeistert, habe ich spätestens gestern gemerkt. Eigentlich wollte ich es nur nebenbei beim Haushalt hören. Anschließend habe ich sogar beim Spaziergang mit dem Hund meine Kopfhörer mitgenommen, was ich normalerweise nie mache. Abends ging es weiter und heute Morgen musste ich nach meinem Kaffee direkt wieder einschalten. Ich möchte einfach wissen, wie es weitergeht! Susanne Abel erzählt auf eine wunderbare Weise von den Spuren, die Erlebnisse hinterlassen können, und davon, wie weit diese innerhalb einer Familie reichen. Eine bewegende, teilweise erschütternde, aber auch unglaublich fesselnde Geschichte, die mich bisher vollkommen überzeugt hat. Von mir gibt es fünf Sterne und eine absolute Hörempfehlung! Ein kleiner Hinweis: Wer selbst von Gewalt oder Missbrauch betroffen ist, sollte wissen, dass einige Passagen sehr belastend sein können.

  • Jarastic

    5/5

    10.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine herzergreifende Geschichte, die die deutsche Vergangenheit mit anderen Augen sehen lässt und sehr zum Nachdenken anregt

    Ich habe lange nicht mehr bei einer Geschichte so sehr geweint und mitgefühlt wie bei dieser. Die Geschichte rund um Margret und Hardy ist einfach nur herzzerreißend und unglaublich traurig, weil man im Hinterkopf behält, dass viele Punkte über die Nachkriegszeit in Deutschland der Wahrheit entsprechen. Beispiele sind die Missstände im Franz Sales Haus oder die Unterbringung und Erziehungsmethoden in christlichen Kinderheimen zur damaligen Zeit. Die Waisenkinder haben so viel Leid von den Erwachsenen erfahren müssen, obwohl sie Schutzbefohlene sind und Liebe, Fürsorge und Sicherheit gebraucht hätten statt Zucht und Ordnung. Es ist unglaublich, wie Susanne Abel die sensiblen Themen wie psychische und physische Gewalt vor allem an Kindern, sexuellen Missbrauch, Traumata oder auch die Spätfolgen der Misshandlungen im Erwachsenenalter, aufzeigt. Das Buch ist keine leichte Kost und ich musste mehrmals das Hörbuch pausieren, weil mich die Beschreibungen der Szenen emotional sehr gefordert haben. Die Geschichte ist zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig, weil wir zwischen der Vergangenheit und der aktuellen Zeit springen. So lernt man Hardy und Margret als Kinder und als Erwachsene kennen. Der Leser erfährt, wie die beiden immer aufeinander aufpassen, eine Familie gründen und ein gemeinsames Leben aufbauen. Auch wenn Margret sehr streng ist, mag ich sie als Charakter trotzdem sehr gerne. Sie ist nicht ohne Grund zu der Frau geworden, die sie nun heute ist. Sie möchte nur das Beste für ihre Familie, auch wenn sie das anders zeigt. Und auch Hardy, der manchmal zu ruhig und in sich gekehrt ist, liebe ich. Dass Emily, die Urenkelin der beiden, noch eine große Rolle spielt und die Schlüsselfigur ist, gefällt mir auch, weil man dadurch noch ihre Entwicklung von Kind zur Jugendlichen mitverfolgen kann. Ich bin sehr froh gewesen, dass Hardy am Ende noch seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen konnte mit Hilfe seiner Urenkelin <3 Auch bei dieser Szene habe ich viele Tränen vergossen Das Buch ist sehr zu empfehlen, vor allem, wenn man sich mit der deutschen Nachkriegszeit und den Missständen in den katholischen und evangelischen Kinderheimen beschäftigen möchte. Die Charaktere wachsen einem sehr ans Herz und man wünscht ihnen nur Frieden. Es ist unbedingt ratsam, auch das Nachwort der Autorin zu lesen/hören, weil sie noch wichtige Punkte anspricht!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht.

    Dieses Buch hat mich unglaublich berührt. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in der Geschichte von Margret und Hardy gefangen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ihre gemeinsame Geschichte, ihre tiefe Verbundenheit und all das, was sie bereits als Kinder erleben mussten, haben mich sehr bewegt. Ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und mich über jeden noch so kleinen glücklichen Moment gefreut. Besonders nachdenklich gemacht hat mich, wie sehr unverarbeitete Erlebnisse nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der folgenden Generationen beeinflussen können. Susanne Abel erzählt diese schwere Geschichte so einfühlsam, menschlich und berührend, dass mir die Figuren sehr ans Herz gewachsen sind. Auch nach dem Lesen haben mich Margret, Hardy und Emily noch lange beschäftigt. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Herzensbuch. Ich habe es geliebt, ihre Geschichte zu lesen, und würde es wirklich jedem von Herzen weiterempfehlen. Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht und die ich so schnell nicht vergessen werde.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (167)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr ergreifend, tief bewegend!

    Ein sehr berührendes, bewegendes und auch erschütterndes Buch - das auf zwei Zeitebenen erzählt wird, in denen wir vier Generationen einer Familie kennenlernen. Konnte mich dem Hörbuch nicht entziehen und habe mit den Protagonisten (Hartmut (Hardy), Margret und deren Urenkelin Emily mit gelebt bis zum Schluss. Die Autorin hat dieses geschichtliche Thema und ihre Dramatik und ihre Folgen sehr gut zusammengefasst und dargebracht. Volle Leseempfehlung!!! Dieses Hörbuch klingt nach.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hochemotional

    Dieser fiktionale Roman, der an reale Nachkriegserfahrungen aus deutschen Kinderheimen mit ihrer brutalen Zucht und Ordnung und der unsäglichen Schweigekultur andockt, beruht auf einer zutiefst erschütternden Geschichte um 2 Waisenkinder. Susanne Abel hat mit ihrer emphatischen Art zu schreiben damit ein schwieriges Stück deutscher Geschichte aufgearbeitet und thematisiert in ihrem Buch auch, wie Traumata über Generationen hinweg nachwirken. Äußerst sensible und brisante Themen, die mich noch immer sehr berühren!!!
  • Zum Bewerterprofil von Lisbeth Koch

    Lisbeth Koch

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht mitten ins Herz - große Empfehlung

    Dieses Buch geht direkt ans Herz. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird der kleine Hardy einsam gefunden und kommt in ein katholisches Kinderheim. Was er dort erlebt, zerstört jeden Glauben – und erschüttert zutiefst. In all der Dunkelheit begegnet er Margret, einem älteren Mädchen, das ihm Mut und Halt gibt. Im zweiten Erzählstrang ist Hardy erwachsen. Man spürt, wie sehr die Erlebnisse seiner Kindheit sein Leben prägen – und wie sich das Leid bis zur Enkelin fortsetzt. Ich habe Tränen geweint. Große Leseempfehlung – nicht nur für dieses Buch, sondern für alle Werke von Susanne Abel
  • Zum Bewerterprofil von Helena-Zoé Pilat

    Helena-Zoé Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bewegender Generationen-Roman

    Susanne Abel schafft es geschichtliche und psychologische Aspekte wunderschön in einer Geschichte zu verpacken. Was Familien und vorallem deren Kinder in der Zeit während und nach dem 2. Weltkrieg durchmachen mussten, beschäftigt viele bis Heute. Und Traumatas werden über viele Generationen weiter gegeben. Jedes Familienmitglied hat sein emotionales Päckchen zu tragen und verarbeitet seine Trauer allein. Trotz ihres distanzierten Umgangs herrscht eine aufrichtige Liebe und Verständnis zwischen den Generationen. Ein Roman der erschüttert und teilweise wirklich schwer zu verkraften ist. Lehrreich und Augen öffnend! (Zum Glück aber mit Happy End.)
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Riedl

    Bianca Riedl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Geht unter die Haut

    Hardy- ein kleiner Junge, einsam im Kinderheim. Ein Kinderheim, geleitet von Nonnen, voller Glauben- und voller Schmerz, Misshandlung und Trauer. Inzwischen ein Urgroßvater- geprägt von der Vergangenheit. Eine Geschichte voller Emotionen, Schickalsschläge und Grausamkeit an kleinen, unschuldigen Kindern.

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