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  • Produktbild: Dead Happy
  • Produktbild: Dead Happy
Band 2

Dead Happy Packender Young Adult -Thriller – mit exklusivem Farbschnitt in der 1. Auflage

Aus der Reihe Happy Head
9

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29370

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Trial

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Magellan

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,7/4 cm

Gewicht

644 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Übersetzt von

Jessika Komina + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-5096-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29370

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Trial

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Magellan

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14,7/4 cm

Gewicht

644 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Übersetzt von

  • Jessika Komina
  • Sandra Knuffinke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-5096-7

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

Email: produktsicherheit@magellanverlag.de

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  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was war das bitte für ein zweiter Band?!

    Nachdem mich bereits „Happy Head“ von Josh Silver restlos begeistert hatte, waren meine Erwartungen an die Fortsetzung hoch. Aber „Dead Happy“ hat mich tatsächlich noch einmal völlig umgehauen! Auf der abgelegenen Insel Elmhallow geht der Albtraum für Sebastian und die anderen Jugendlichen weiter. Psychologische Manipulation, grausame Prüfungen und ein perfides System, das Glück verspricht und dabei die eigene Persönlichkeit zerstört, sorgen für eine unglaublich düstere und beklemmende Atmosphäre. Josh Silver schreibt so intensiv und mitreißend, dass ich das Gefühl hatte, selbst mitten im Geschehen zu stecken. Die Spannung war kaum auszuhalten! Es gab zahlreiche Momente, in denen ich das Buch kurz zur Seite legen musste, um das Gelesene zu verarbeiten. Sebastian und Finn waren mir bereits im ersten Band unglaublich sympathisch und ich habe wieder intensiv mit ihnen mitgefiebert. Besonders spannend fand ich Eleanor, bei der meine Gefühle ständig zwischen Vertrauen und Misstrauen schwankten. Auch die gesellschaftliche Thematik hat mich beeindruckt. Wie leicht lassen sich Menschen manipulieren, wenn man ihnen Glück, Anerkennung und Zugehörigkeit verspricht? Diese erschreckend aktuelle Frage zieht sich durch die gesamte Geschichte. Kritisch sehe ich allerdings die Altersempfehlung ab 14 Jahren. Die psychische und körperliche Gewalt sowie einige wirklich verstörende Szenen haben es in sich. Selbst ich musste mehrfach pausieren. Für mich ist das keine leichte Jugendlektüre. Und dann dieses Finale! Zwischenzeitlich dachte ich tatsächlich, dass es noch einen dritten Band geben müsste, weil eine Auflösung zunächst kaum vorstellbar schien. Und ich hätte mich sogar darüber gefreut! Mein Fazit: Düster, gnadenlos, emotional und unglaublich spannend! „Dead Happy“ hat mich erschüttert, begeistert und bis zur letzten Seite gefesselt. Für mich eine grandiose Fortsetzung, die den ersten Band sogar noch übertrifft, und ein absolutes Lesehighlight!

  • debookrah

    4/5

    17.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht ganz so gut wie Band eins

    „Dead Happy“ ist das Finale der Dilogie von Josh Silver und ich fand sie hat super gut an den ersten Band angeknüpft und ging total spannend und absurd weiter. Doch je näher wir dem Ende gekommen sind desto unzufriedener war ich irgendwie mit der Aufklärung und dem Ende. Ich hätte mir da noch mehr Infos gewünscht. Deswegen ist der zweite Band für mich ein wenig schwächer als der erste Band. Trotzdem sind beide Bücher empfehlenswert.

  • Lia

    4/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    HappyHead war nur das Warm-up, jetzt wird es richtig unangenehm

    Nach dem Ende von „HappyHead“ geht es für Seb praktisch ohne Verschnaufpause weiter. Statt endlich frei zu sein, landet er auf Elmhallow, einer abgelegenen Insel, auf der das Experiment in die nächste Runde geht. Die Prüfungen werden persönlicher, manipulativer und deutlich grausamer. Und über allem steht für Seb weiterhin eine Frage: Wo ist Finn? „Dead Happy“ setzt für mich genau dort an, wo der erste Band stark war, dreht die psychologische Schraube aber noch einmal ordentlich weiter. Das gesamte Konzept rund um HappyHead wird größer und gleichzeitig erschreckender. Besonders die Idee, Glück nicht nur erzwingen, sondern Menschen danach bewerten und aussortieren zu wollen, bekommt hier noch einmal eine ganz andere Dimension. Seb mochte ich auch in diesem Band sehr. Seine Entwicklung gehört für mich zu den größten Stärken der Dilogie. Zwischen Angst, Selbstzweifeln und dem Druck, sich permanent richtig verhalten zu müssen, beginnt er immer stärker zu hinterfragen, was Glück eigentlich bedeutet und ob man wirklich ständig an sich arbeiten muss, nur um den Erwartungen anderer zu entsprechen. Die Antwort lautet übrigens: Nein. Danke, HappyHead. Auch Eleanor bekommt mehr Raum und hat mich teilweise richtig überrascht. Gleichzeitig hätte ich mir Finn etwas präsenter gewünscht, gerade weil seine Verbindung zu Seb emotional ein so wichtiger Bestandteil der Geschichte ist. Josh Silver schreibt wieder unglaublich einnehmend. Die Mischung aus Near-Future-Dystopie, Thriller und psychologischen Mind Games funktioniert richtig gut und einige der Prüfungen sind wirklich unangenehm zu lesen. Nicht unbedingt brutal um der Brutalität willen, sondern weil sie ziemlich effektiv zeigen, wie leicht Ängste und Unsicherheiten gegen einen Menschen verwendet werden können. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende. Nach allem, was Seb und die anderen durchmachen, hätte die Auflösung ruhig etwas mehr Raum bekommen dürfen. Einige Entwicklungen wirken dadurch schneller abgehandelt, als ich es mir nach zwei Büchern gewünscht hätte. Trotzdem ist „Dead Happy“ ein starker, düsterer Abschluss der Dilogie, der nicht nur spannend unterhält, sondern auch ziemlich unangenehme Fragen über Selbstoptimierung, psychische Gesundheit und unsere Vorstellung von Glück stellt. HappyHead wollte glückliche Menschen erschaffen. Vielleicht hätte einfach mal jemand fragen sollen, ob die Menschen das überhaupt wollen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    The (happy) End?

    Der zweite Teil steigt an der Stelle ein, an der der erste Teil aufgehört hat. Und legt dann noch mal gehörig an Spannung und Action nach. Dabei werden auch wichtige Fragen aufgeworfen. Wie weit wäre jeder von uns bereit zu gehen? I’m weiter zu kommen? Zu gewinnen? Glücklich zu sein? Und was ist das eigene vermeintliche Glück und die Anerkennung bestimmter Menschen Wert? Lohnt es sich, dafür eigene Prinzipien über Bord zu werfen? Die Liebe? Was einen innersten ausmacht? Das Ende war für mich nicht wirklich überraschend und lässt leider einige wichtige Fragen aus meiner Sicht unbeantwortet. Aber das ist schon Meckern auf ziemlich hohem Niveau, denn die Geschichte ist sehr spannend und kurzweilig, der Schreibstil flüssig und sehr fesselnd.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Happy or not?

    Bereits der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, daher war klar, dass ich den Abschluss auch unbedingt lesen muss. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich flott lesen wie gewohnt. Das Buch hat schnell einen brutalen Sog entwickelt - im Vergleich zum ersten Band ist die Handlung noch krasser und stellenweise ziemlich brutal und deutlich tiefgründiger. Mehrmals habe ich mich an manchen Stellen gefragt, wie ich an Sebs Stelle gehandelt hätte - hätte ich mich irgendwann geweigert? und was wenn man das durchsteht? Das fand ich gut aufgearbeitet am Ende, das insgesamt recht schlüssig war. Seb selbst hat sich weiterentwickelt und die Handlung ist in eine Richtung gewandert, die ich so nicht vorausgesehen habe. Gerade der psychologische Aspekt hat mir gut gefallen und der wurde ziemlich krass verdeutlicht. Einige bekannte Figuren sind natürlich auch wieder dabei und ein paar neue Gesellen dürfen wir auch kennen lernen. Obwohl die Spannung konstant hoch war hatte ich zwischendrin einen kleinen Hänger. Es wird schon oft auf Personen und Handlungen aus dem ersten Teil verwiesen und so alles hatte ich im Detail leider nicht mehr auf dem Tacho. Ich empfehle also die Bücher zeitnah hintereinander zu lesen. Ansonsten hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt und einige Fragen für mich selbst aufgeworfen mit denen ich mich beim Lesen beschäftigt habe z.B. wie weit würde ich gehen/mitmachen? würde ich alles so hinnehmen? hätte ich den Mut wie Seb manchmal? und auch: würde ich als Elternteil irgendwann mal auf die Barrikaden gehen? Ich mag solche Bücher und den Titel New-Future-Thriller hat sich Dead Happy definitiv verdient - mir haben beide Bände jedenfalls sehr spannende Lesestunden beschert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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