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Band 2

Wir jagen Schatten Wie Cosy Crime auf Urlaub vom Autor des "Der Donnerstagsmordclubs" — Kriminalroman

Aus der Reihe Wir finden Mörder
96

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3279

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

Sabine Roth + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20490-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3279

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2026

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Beige / Cognac

Auflage

1 Auflage Auflage

Übersetzt von

  • Sabine Roth
  • Elke Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20490-6

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    auf der Suche nach einem Mörder

    Richard Osman legt mit „Wir jagen Schatten“ den zweiten Band seiner Krimi-Reihe mit Amy, Steve und Rosie auf. Nach Eröffnung des Detektivbüros ist das Trio mit einer Flaute konfrontiert, die sich aber nach einer offensichtlichen Werbung während eines Fernsehinterviews von Rosie zum Glück legt. Der Leibwächter von Vern Blackwood wurde ermordet und in seiner Hand befindet sich eine Morddrohung für Vern. Den Mörder gilt es nun zu suchen. Dafür ist das Trio in Europa und Amerika unterwegs um ihn zu jagen. Die Lösung des Falls hat mich überrascht, ist jedoch schlüssig. Mir hat dieser Band besser gefallen als der erste, da er realistischer ist. Die einzelnen Personen werden mit all ihren Eigenschaften, ob positiv oder negativ, gut beschrieben. Mir hat es gut gefallen, dass man lange nicht weiß wer der tatsächliche Mörder ist bzw. was hinter der Geschichte steckt. Viele Szenen bestechen durch ihren Wortwitz, wodurch das eigentliche Geschehen fast in den Hintergrund gerät. Das Ende des Buchs macht Freude auf ein Wiedersehen mit dem Donnerstagmordclub, nachdem ein Hinweis darauf versteckt ist. Das Buchcover hat mir gut gefallen und spiegelt die Persönlichkeiten der einzelnen Protagonisten gut wider.

  • Jan

    5/5

    25.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Volltreffer

    Richard Osman kannte ich schon vor seiner Autorenkarriere aus dem britischen Fernsehen. Schon dort mochte ich ihn: trocken, klug, mit diesem Humor, der nie laut sein muss. Entsprechend habe ich jedes seiner Bücher gelesen und geliebt, und auf „Wir jagen Schatten“ habe ich regelrecht hingefiebert. Beim ersten Band der neuen Reihe war ich ehrlicherweise noch skeptisch. Es war eben nicht mehr der Donnerstagsmordclub, und ich dachte, das kann doch kaum dasselbe Gefühl auslösen. Es gab keinen Grund dafür. Auch „Wir finden Mörder“ ist fantastisch, und der zweite Band bestätigt das noch einmal. Diesmal wird im Morgengrauen in den italienischen Hügeln eine Leiche vor einer Villa gefunden, dazu ein drohender Zettel. Amy, Rosie und Steve nehmen ihren ersten richtigen Fall an, obwohl der Auftraggeber seine eigenen Gründe zu haben scheint, die Polizei lieber nicht einzuschalten. Die Spur führt sie von Italien über Barcelona bis nach Palm Springs, und zwischendurch auch zurück in Steves Dorfpub. Mehr verrate ich nicht, denn jeder scheint hier etwas zu verbergen. Die Figuren sind britisch skurril, aber nie übertrieben. Man schmunzelt über ihre Eigenheiten, ohne dass sie zu Karikaturen werden, und genau das macht sie so sympathisch. Die Handlung ist durchgehend spannend, die Auflösung schlüssig und nachvollziehbar. Am Ende gibt es keine losen Enden, nichts, was man sich selbst zusammenreimen muss. Für mich ein rundes, durch und durch schönes Buch, das für mich noch ewig hätte weitergehen dürfen und das ich am Ende mit Bedauern zugeklappt habe.

  • sidis-bib

    5/5

    25.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unser exzentrisches Ermittlertrio ist wieder auf Jagd – nach Aufträgen und Mördern

    Mit „Wir jagen Schatten“ begeben wir uns endlich wieder auf eine spannende Mörderjagd rund um den Globus mit unserem Ermittler-Trio Rosie, Amy und Steve. Lustig, spannend und immer für eine Überraschung gut. Um was geht es? Rosie, Amy und Steve sind am Ziel ihrer Träume. Sie haben die gemeinsame Detektei „Wir finden Mörder“ gegründet. Gäbe es nur welche zu finden, denn es fehlt vor allem eines: Aufträge. Das kann Rosie nicht auf sich sitzen lassen und so wirbt sie in einer Talkshow nicht nur für ihr neuestes Buch, sondern auch für ihre Detektei. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten – in Form des toten Bodyguards von Vern Blackwood in der Toskana. Eine Drohung an den zwielichtigen Vern selbst? Das Trio beginnt zu ermitteln und stellt bald fest, dass nicht alles so ist, wie es zunächst den Anschein hatte. Wird ihre Verbrecherjagd rund um den Globus erfolgreich sein? Protagonisten sind auch dieses Mal wieder unser Ermittlungstrio: Rosie, Amy und Steve. Rosie ist gewohnt exzentrisch unterwegs. Erfolgsverwöhnt muss sie sich dieses Mal gleich mehreren Krisen stellen: den schlechten Verkaufszahlen ihres Buches und den fehlenden Aufträgen bei „Wir finden Mörder“. Da kommt ihr die Leiche gerade recht. Amy, unsere liebgewonnene Personenschützerin, langweilt sich indes zu Tode und freut sich, als der neue Auftrag endlich mal wieder ein wenig Action verspricht. Ihr Schwiegervater Steve, immer noch der clevere Ermittler, kommt am besten mit der Auftragsflaute zurecht. Er genießt die Ruhe. Doch als der Auftrag kommt, ist er gewohnt knurrend zur Stelle und besticht durch seinen Polizistenverstand. Es macht Spaß, die drei auf der teils chaotischen Verbrecherjagd rund um die Welt zu begleiten und zu beobachten, wie sie ihren Gesprächspartnern so manches Mal mehr entlocken, als diese preisgeben wollten. Das Buch besticht durch Wortwitz, eine rasante Story, interessante Protagonisten sowie unerwartete Wendungen, Irrungen und Wirrungen. Dazu kommt ein Schreibstil, bei dem man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich hatte viele lustige und spannende Lesestunden, habe mitgefiebert und gerätselt und war am Ende trotzdem vom Plot-Twist überrascht. Besonders gefreut hat mich das kurze Wiedersehen mit Carlos aus Band 1. Ich hoffe, dass er in den folgenden Bänden eine noch größere Rolle bekommt. Fazit: Das Buch überzeugt durch seine besonderen Protagonisten, eine spannende Handlung und einen unerwarteten Plot-Twist. Dazu kommt ein angenehmer Schreibstil mit viel Wortwitz, der einen förmlich durch die Seiten fliegen lässt und neben Spannung auch gute Unterhaltung garantiert. Ich kann das Buch jedem Krimifan, insbesondere Fans von Krimikomödien , weiterempfehlen. Auch wenn sich meiner Meinung nach das Buch eigenständig lesen lässt, empfehle ich persönlich, mit Band 1 „Wir finden Mörder“ zu starten. So versteht man die Eigenarten der Protagonisten besser und hat wahrscheinlich (noch) mehr Spaß am Buch.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi von der ersten bis zur letzten Seite

    Ich weiß nicht, wie Richard Osman es schafft, so besondere Charaktere zu erschaffen. Schon seine erste Reihe hat mich in den Bann gezogen. Die Bücher rund um Amy, Steve und Rosie machen mindestens genauso süchtig und ich kann die nächsten Bücher kaum erwarten. Wie schon im ersten Band ermitteln die drei erneut einen Mörder. Unterwegs mit Rosies Privatjet nehmen sie uns mit in die Toskana, nach Barcelona, Schweden, England und vielen weiteren Ländern. Auch all die fantastischen Nebencharaktere wie beispielsweise Tony, der Mechaniker, sind wieder am Start. Dazu gesellen sich neue Persönlichkeiten, von Leibwächtern, Verbrechern, die die Welt in Drogenverkaufsbereiche unterteilen, bis hin zu Interpolagenten. Natürlich darf auch der Pubbesuch samt Quizabend nicht fehlen. Ich kann jedem nur empfehlen, die komplette Reihe rund um die Agentur „Wir finden Mörder“ am besten heute noch zu bestellen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    17.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und humorvoll

    Ich liebe den Donnerstags Mordclub und freue mich sehr, dass es nun diese zweite Krimireihe von Richard Osman gibt. Mit dem hübsch gestalteten Cover setzt sich diese Reihe deutlich vom Donnerstags Mordclub ab. In diesem Krimi, dem 2. Teil der Reihe, werden Steve, ein pensionierter Polizist, Amy, die als Personenschützerin arbeitet, und Rosie, eine berühmte Schriftstellerin in der Schaffenskrise, von einem „Halbkriminellen“ angeheuert um den Mord an einem Leibwächter aufzuklären. Die drei begeben sich daraufhin ins Milieu um Drogen- und Medikamentenschmuggel und versuchen herauszufinden, was es mit der mysteriösen Botschaft eines Verschollenen und den anderen Halbkriminellen inkl. Ex-Ehefrau auf sich hat. Da bleibt es natürlich nicht bei einem Mord… Besonderen Spaß machen mir die kleinen Skurrilitäten, die ironischen Selbstreflexionen der Charaktere und das Tempo des Geschehens. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und in sich stimmig in ihren Handlungen. Ich habe den ersten Teil der Reihe nicht gelesen, aber das hat überhaupt nicht gestört, bzw. ich hatte nicht das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt. Der Humor des Autors ist einfach einzigartig und macht die Lektüre zum Genuss. Ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe!

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