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  • Produktbild: Der Buchclub der eigensinnigen Frauen
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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen Roman | Vier Frauen, ein Buchclub – und der Beginn einer Revolution. Der große Bestseller aus den USA!

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

734

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/3,3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bookclub of Troublesome Women

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894115-2-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Muss für alle, die Buchclubs, den Charme der 1960er-Jahre und bewegende Geschichten über Frauenfreundschaften lieben.« ("Booklist")
»Ein Wohlfühlroman für den Strand mit […] Elementen, die eine Revolution entfachen.« ("Southern Review of Books")
»Ideal für Fans von historischen Romanen und Leserinnen, die Bonnie Garmus' Eine Frage der Chemie genossen haben.« ("Library Journal")
»Ein Muss für alle, die Buchclubs, den Charme der 1960er-Jahre und bewegende Geschichten über Frauenfreundschaften lieben.« ("USA Today")

Produktdetails

Verkaufsrang

734

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/3,3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bookclub of Troublesome Women

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894115-2-4

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

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  • liesmaldas

    aus Graz

    5/5

    01.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Desperate Housewives trifft Frauenpower

    Manchmal liest man ein Buch und merkt sofort, das berührt einen. So ging es mir mit Der Buchclub der eigensinnigen Frauen. Ein gelungener Roman über die 60er-Jahre, Frauenrechte und die Frage, wer man eigentlich selbst sein möchte. Im Buch lernt man vier ganz unterschiedliche Frauen kennen und begleitet sie durch ihren Alltag in der Vorstadt. Anfangs hatte ich direkt Desperate Housewives-Vibes. Als sie anfangen, gemeinsam den Klassiker „Weiblichkeitswahn“ von Betty Friedan zu lesen, gründen sie nicht nur einen Buchclub, sie fangen an, ihr ganzes Leben zu hinterfragen und wachsen eng zusammen. Das Buch liest sich flüssig. Es greift die 60er-Jahre richtig gut auf und zeigt die teilweise unfreien Verhältnisse für Frauen, die aus heutiger Sicht teilweise echt schockierend und unvorstellbar sind. Die vier Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Jede bringt ihre eigene Lebenswelt mit, ist stark auf ihre Art und hat ihre eigenen Päckchen zu tragen. Es ist einfach genial zu lesen, wie das gemeinsame Buch in jeder von ihnen etwas auslöst und Entwicklungen anstößt, die sie sich vorher nie getraut hätten. Die Entstehung dieser Freundschaft und wie sie ihre Rolle als Frau und Ehefrau neu wahrnehmen, hat mich komplett begeistert. Ein rundum gelungenes Buch, nicht nur von außen, ich mag Bücher mit Farbschnitt unheimlich gerne, sondern inhaltlich absolut lesenswert. Wer Geschichten über starke Frauen, tiefgründige Freundschafen und den Mut zu Veränderungen mag, greift hier genau richtig zu.

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als nur Hausfrau und Mutter

    Vier Frauen in einer Vorort-Neubausiedlung in den 60ern in den USA. Die Frauen sind Hausfrau und Mutter und glücklich damit. Aber ist das wirklich so? Hat nicht jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen? ​Margaret fühlt, dass sie mehr möchte als das. Bitsy leidet unter dem gesellschaftlichen Druck, endlich schwanger zu werden. Viv ist mit ihrem Mann glücklich und freut sich, nach sechs Kindern wieder ihren geliebten Beruf als Krankenschwester aufzunehmen, bis sie bemerkt, dass sie womöglich erneut schwanger ist. Charlotte ist von diesem Vorort-Heile-Welt-Schnickschnack sichtlich genervt und wirkt am meisten emanzipiert in dieser Runde des Buchclubs. Vier Frauen, die sich trotz unterschiedlicher Herausforderungen einig sind, dass es mehr geben muss, als Hausfrau und Mutter zu sein. Als erstes Buch des Clubs wird der „Weiblichkeitswahn“ besprochen, ein feministisches Werk, das die Rolle der Frau in den USA kritisch beleuchtet. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. ​Marie Bostwick gelingt es wunderbar, die Emotionen der Frauen zu transportieren. Ich konnte Margarets Frust über die Undankbarkeit ihrer Familie richtig fühlen, genau wie die Wut über das Unverständnis ihres Mannes. Die Story ist nicht klassisch spannend, aber dennoch wollte ich wissen, was als nächstes geschieht, und hatte Schwierigkeiten, das Buch wegzulegen. Was mich zu Beginn überraschte und dann aber auch wieder nicht, denn irgendwann war ich emotional so involviert, dass ich Gesagtes laut kommentiert habe. ​Ich kann mir vorstellen, dass das Buch viele Frauen abholt und dazu anregt, ihre eigene Situation zu reflektieren. Trotz Emanzipation und Gleichberechtigung in den meisten Bereichen sind die alten Rollenbilder weiterhin in der Gesellschaft und im Individuum verankert. ​Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vier Frauen, Ein Buchclub

    Dieses Buch hat mich zunächst mit seinem Titel überzeugt und anschließend mit der Leseprobe. Schon nach kurzer Zeit wurde ich von der Geschichte eingenommen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. In dem Buch geht es um Margaret, die mit ihrem Mann und Kindern in den 1950er-Jahren in eine Vorstadtsiedlung zieht. Ihr Leben wirkt von außen perfekt, doch sie sehnt sich nach mehr. Und es kommt auch zu einer Wende, als Margaret Charlotte kennenlernt und infolgedessen einen Buchclub gründet. Dieser Buchclub verbindet die Frauen nicht nur über ihre Liebe zum Lesen, denn nach und nach beginnen sie, ihre Rolle als Frau zu hinterfragen und sich gegen die Erwartungen der Gesellschaft aufzulehnen. Mir hat unglaublich gut gefallen, wie greifbar die Frauen im Buch dargestellt wurden. Jede einzelne hat ihre eigene Geschichte und dazu kommt dann die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zwischen ihnen entsteht. Weiter zeigt das Buch die westliche Gesellschaft vor gerade mal 80 Jahren auf. Und obwohl sich seitdem vieles in Bezug auf Gleichberechtigung getan hat, gibt es bis heute noch einen großen Veränderungsbedarf. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und bleibt im Gedächtnis. Für mich war der Roman ein Highlight. Ich werde noch länger über die Geschichte nachdenken und empfehle sie gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    29.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnige Charakterentwicklung

    Das Buchcover hat mich auf den ersten Blick abgeschreckt, glücklicherweise habe ich mir trotzdem den Klapptext und die Leseprobe durchgelesen und war sofort gecatcht. Auch wenn ich anfangs etwas gebraucht habe, bis das Buch die volle Sogwirkung entfaltet hat, hat mich die Geschichte schnell gecathct. Vier verschiedene Frauen an verschiedensten Punkten ihres Lebens und wir folgen jeder einzlenen von ihnen. Die Charakterentwicklung ist sehr stark, jede einzelne der vier reflektiert, veränderern ihr Leben und das ganze in den teilweise etwas chaotischen Zeichen. Geschichtliches wurde dabei gekonnt in die Geschichte eingeflochten, sodass die Gedanken und Erlebnisse sehr realistisch wirken. Um den Buchklub geht es dabei nur am Anfang, aus diesem wächst eine starke Freundschaft, in der die Frauen füreinander da sind. Der Schreibstil war dabei passend und locker zu lesen. EIne starke Empfehlung und 4,5 Sternen von meiner Seite. Das Buch ist für alle etwas, die feministische Bücher mögen und nachdenkliche, nachhallende Bücher schätzen. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht und war ein perfektes Gleichgewicht zwischen Cozy Momenten und reflektierenden tieferen Momenten.

  • Bewertung

    aus Kranenburg

    5/5

    24.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frauenrechte

    Das Buch, "Der Buchclub der eigensinnigen Frauen" von der Autorin Marie Bostwick, besticht durch ein wunderschönes Cover und einen genialen Farbschnitt. Die Geschichte um Gründung und Zusammenhalt eines Buchclubs ist sehr interessant. Vier Frauen: Margarete, Vic, Charlotte und Bitsy, nennen ihren Club die Bettys. Gemeinsam wohnen sie in einer Vorstadtsiedlung in Amerika, durch diese Treffen lernen sie sich besser kennen und verstehen. Als erstes lesen sie das Buch "Der Weiblichskeitswahn" und beziehen so manche Situation auf ihr eigenes Leben. Konflikte in den einzelnen Familien werden gemeinsam gelöst und unterstützt. Frauenrechte in den 60er-Jahren war ein großes Thema und im Buch sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und die Personen sind sehr authentisch. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, es regt zum Nachdenken an.

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