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The Train. Die nächste U-Bahn-Station könnte deine letzte sein Thriller. Ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit in der New Yorker U-Bahn

3

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Survivor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0243-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40692

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Mokka / Seidengrau

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Survivor

Übersetzt von

Angela Koonen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0243-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    06.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eingeschlossen in der U-Bahn – ein Thriller voller Nervenkitzel

    In der U-Bahn erhält Ben eine Nachricht auf sein Handy. Er soll auf keinen Fall aussteigen. Eine weitere Nachricht folgt: Der Erste, der die Bahn verlässt, wird sterben. Der Absender macht seine Drohung tatsächlich wahr. Detective Kelly Hendricks versucht, Kontakt zu Ben aufzunehmen. Dabei scheint dessen Vergangenheit eine entscheidende Rolle zu spielen. Ich kam zunächst nicht ganz in die Geschichte hinein, obwohl sie von Anfang an spannend war. Vielleicht lag es an den unterschiedlichen Verantwortlichen und ihrem Kompetenzgerangel. Das legte sich jedoch bald, denn dann ging es Schlag auf Schlag. Ein Attentäter, der nicht zimperlich ist, und Ben, bei dem ich früh ahnte, dass er eine Schlüsselrolle spielt. Warum das so ist, blieb allerdings lange unklar und erhöhte die Spannung zusätzlich. Besonders gut gefiel mir Kelly, die im Laufe der Geschichte über sich hinauswuchs. Die Rückblicke auf die Ereignisse vor 15 Jahren bescherten mir Gänsehaut und ließen mich Ben mit ganz anderen Augen sehen. Fazit: Ein durchweg spannender Thriller mit einer beklemmenden, klaustrophobischen Atmosphäre, der mich bestens unterhalten hat. Wer hinter den Anschlägen steckt und welches Motiv dahintersteht, wird erst spät aufgelöst. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne

  • Lias_taste

    aus Frankfurt a.Main

    4/5

    04.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal ist die größte Gefahr nicht das, was vor einem liegt, sondern das, was hinter einem verborgen ist.

    Wie schnell man einen richtig guten Thriller verschlingen kann, hat mir The Train eindrucksvoll gezeigt! Von der ersten Seite an, als Ben in den Zug steigt, nimmt die Geschichte rasant Fahrt auf. Bis zum Ende fiebert man mit, versucht, den Fall zu durchschauen und dem Attentäter auf die Spur zu kommen. Doch kaum glaubt man, die richtige Fährte gefunden zu haben, wird man auch schon wieder in eine völlig andere Richtung gelenkt. Man tappt immer wieder im Dunkeln. Und natürlich gibt es diesen einen Moment, in dem einem schlicht die Worte fehlen – genau das ist dem Autor definitiv gelungen! Besonders beeindruckt hat mich die emotionale Ebene der Geschichte. Man spürt die Angst, die Wut und den unermesslichen Schmerz, den ein Elfjähriger mit sich trägt und der ihn bis ins Erwachsenenalter begleitet. Auch die Verbindung zwischen Vater und Sohn zeigt, wie tief ein solches Band verletzt und wie viel Schmerz dahinterstecken kann. Bens Entwicklung ist sehr gut ausgearbeitet und gibt der Geschichte eine zusätzliche Tiefe. Der Schreibstil ist flüssig, packend und sorgt dafür, dass die Spannung einfach nicht abreißt. Ein rasanter Thriller, der einen immer wieder auf die falsche Fährte führt und mit einem Moment überrascht, den man so schnell nicht vergisst. Für mich ein absolut spannendes Leseerlebnis!

  • Melli

    aus Chemnitz

    4/5

    03.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Endstation Albtraum

    Seid ihr schon mal U-Bahn gefahren? Ich bin es tatsächlich noch nie und finde die Vorstellung ehrlicherweise richtig befremdlich. Umso mehr kann ich die Angst des Hauptprotagonisten Ben aus "The Train" von Andrew Reid verstehen. Denn auch er scheint nicht gerne U-Bahn zu fahren, und als dann diese Fahrt zu seinem größten Albtraum wird, ist das Chaos perfekt. Er bekommt Nachrichten von einer unbekannten Nummer mit dem Hinweis, dass weder er noch die anderen Passagiere aussteigen dürfen, denn sonst werden sie alle sterben. In diesem Psychothriller ging es im wahrsten Sinne des Wortes echt rasant zu. Ohne viel Vorgerede starten wir direkt rein und ich fand besonders die ersten Seiten so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Allein das Setting sorgte schon für ein beklemmendes Gefühl, aber dann auch noch die Tatsache, dass Ben eigentlich keine Chance hat, zu entkommen, verstärkte dieses Gefühl noch mehr. Durch verschiedene Rückblenden erfahren wir immer mehr über Bens Vergangenheit und die Hintergründe der Geschehnisse. Denn Ben scheint auch nicht der zu sein, der er vorgibt. Besonders diese Einblicke haben der ganzen Story nochmal einen Ticken mehr Spannung verliehen. Im Mittelteil verlor sich leider die Spannung etwas, wodurch ich das Gefühl hatte, die Fahrt stockte. Als sich jedoch nach und nach immer mehr Geheimnisse offenbarten, ging es wieder vorwärts und das Ende konnte mich dann wieder überzeugen. Denn es war echt verrückt, wie weit die ganze Entwicklung mit Ben und seinem Leben zusammenhing. Man sollte sich nie sicher sein, ob einen seine Taten nicht doch irgendwann mal einholen. Für mich war es ein kurzweiliger, aber dennoch sehr rasanter Psychothriller, der vor allem durch sein Setting, aber auch durch den eigentlichen Plot punkten konnte. 4/5 Sterne

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    2/5

    08.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nix mit Speed, sondern angezogene Handbremse

    Ich bin ein großer Fan von U-Bahn Thrillern, weil dieses Verkehrsmittel alle Zutaten mitbringt, aus denen man eine spannende Story kreieren kann: zeitlich beschränkte Handlung durch Anfangs- und Endpunkt der Fahrt, abgeschlossener Raum und unzählige Menschen, von denen jeder seine persönliche Geschichte mit sich herumträgt. All das hat auch Andrew Reids „The Train“, aber leider macht der Autor daraus eine Fahrt mit angezogener Handbremse. Er will es ganz besonders spannend und dramatisch machen und füttert die Leser*innen von Beginn an lediglich mit Brosamen, bis er nach ca. 120 Seiten erste Details zur Vergangenheit des Protagonisten andeutet. Andeutet, wohlgemerkt. Zu diesem Zeitpunkt war meine Geduld allerdings schon fast erschöpft, und hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Ein weiteres Problem dieses „Pseudothrillers“ ist das Personal. Soviel verschenktes Potential. Ben bleibt durchgängig blass, dabei hätte ein versierter Autor aus dessen Erlebnissen in der Vergangenheit eine wirklich interessante Persönlichkeit erschaffen können. Stattdessen kratzt er lediglich an dessen Oberfläche, so dass die Leser*innen zu keinem Zeitpunkt, noch nicht einmal im Ansatz, Empathie für diesen Protagonisten empfindet. Etwas besser ist ihm in Ansätzen die weibliche Hauptfigur, die strafversetzte Detective Kelly gelungen, die mit ihren Ecken und Kanten wesentlich interessanter daherkommt. Aber auch sie kann diese lahme Story leider nicht mehr retten. Und so wirkt auch das Ende/die Auflösung unbefriedigend, weil holprig, konstruiert und leider auch vorhersehbar.

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