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Band 1 Neu

Schneestill Kriminalroman - Nr.-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Johanna Mo ist zurück mit einer neuen fesselnden Krimireihe

Aus der Reihe Schatten über Öland
7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

300

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4,3 cm

Gewicht

553 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

Där ljuset är

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44435-5

Beschreibung

Rezension

»Ein geschickt konstruierter Roman, in dem sich die Spannung langsam aufbaut.« ("Ölandsbladet")
»Die starke Geschichte enthält mehrere unerwartete Wendungen. Das ist wirklich gut; ein dichter Text, in dem wir einigen wenigen Menschen sehr nahe kommen, mit Spannung, die sich allmählich dem Explosiven nähert.« ("Kapprakt")

Produktdetails

Verkaufsrang

300

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/4,3 cm

Gewicht

553 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Originaltitel

Där ljuset är

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44435-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Informationen zu Bewertungen

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  • booklover_cz_

    4/5

    25.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr ruhiger Krimi mit Tiefe

    „Schneestill“ ist der Beginn der neuen Krimireihe von Johanna Mo. Durch das Cover dachte ich gleich, dass muss ich lesen, hier ist Winterfeeling garantiert. Doch worum geht es denn überhaupt: Weihnachten steht vor der Tür, so auch auf der Insel Öland. Die Schwestern Natalie und Meja kehren nach Hause zu ihren Eltern. Doch als sie ankommen ist ihre Mutter Regina verschwunden. Diese ist seit Tagen nicht auffindbar. Der Vater hat bisher wenig unternommen sie zu finden und wirkt abwesend. Die Stimmung ist schlecht. Die Mutter war bereits in der Vergangenheit schonmal für Tage nicht zu Hause. Doch was ist geschehen? Wo ist die Mutter? Und welche Geheimnisse haben die Mutter und der Vater zu verbergen? Lebt die Mutter noch oder wurde sie Opfer einer Gewalttat? Erzählt wird die Geschichte in einzelnen Kapiteln aus der Sicht der Geschwister Natalie und Meja. Die Charaktere werden dabei sehr intensiv beschrieben und die ganzen Konflikte der Vergangenheit werden aufgearbeitet. Die Kinder hatten keine einfache Kindheit und die ganze Familie ist insgesamt sehr unsympathisch. Persönlich wollte ich keinen von ihnen in meinem Freudeskreis haben. Der Schreibstil ist gut getroffen, jedoch gibt es auch einige kleinere Kritikpunkte. Zu einem hatte das Buch unheimliche Längen und das Winterfeeling konnte man leider nicht vorfinden. Auf dieses hatte ich mich besonders gefreut. Das Ende dagegen hat mich nochmals richtig überrascht. Der Unterhaltungsfaktor war auf jeden Fall gegeben und ich gebe eine Leseempfehlung für Leser, die eher einen ruhigen Krimi oder eine Familiengeschichte lesen wollen.

  • Bewertung

    4/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein atmosphärisch dichter Reihenauftakt mit kleineren Längen

    Da mich sowohl das Cover als auch die Inhaltsangabe sofort ansprachen, musste ich „Schneestill“ von Johanna Mo, erschienen bei Heyne und übersetzt von Ulrike Brauns, unbedingt lesen. Ihr wisst, skandinavische Krimis und ich sind ja fast immer ein perfektes Match, und so begann ich zu schmökern. Ohne Umschweife zog mich die Autorin in die Geschichte, die aus der Sicht der beiden Schwestern Natalie und Meja erzählt wird, die kurz vor Weihnachten in ihr Elternhaus zurückkehren, da ihre Mutter verschwunden ist. Schnell wird mir als Leserin klar, dass es sich hier um eine sehr dysfunktionale Familie handelt, in der toxische Verhaltensmuster der Eltern noch heute das Leben und die Beziehungen ihrer beiden Töchter belasten. Auch schafft Johanna Mo es, mich an der Glaubwürdigkeit all ihrer Protagonisten zweifeln zu lassen – ein Kunstkniff, den ich bei Krimis und Thrillern persönlich liebe. Der Spannungsbogen ist komplex und raffiniert angelegt, gäbe es da nicht immer wieder Längen im Storytelling. Zu oft muss ich in Natalies Gedankenwelt und Mejas Gefühlswelt abtauchen, ohne dass diese Einblicke die Geschichte voranbringen. Mit 476 Seiten ist dieser Krimi nicht gerade dünn, und hier hätte es deutliches Kürzungspotential gegeben. Die Sidekicks, die sich die Autorin rund um Mejas Partner, ihre Tochter und auch Natalies Stalkerin hat einfallen lassen, machten den Krimi geheimnisvoller. Doch auch diese interessanten Aspekte konnten nicht ganz über die Längen hinwegtrösten. Auch wenn die Auflösung Sinn ergab, muss ich trotzdem gestehen, dass mich das Ende einfach nicht ganz überzeugen konnte. Nichtsdestotrotz war „Schneestill“ ein spannendes Buch, auch wenn es Längen aufwies. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    kein klassischer Krimi

    Hmm, irgendwie bin ich etwas hin- und hergerissen beim neuen Buch von Johanna Mo. Ich mochte die Duncker-Reihe sehr gern und „Schneestill“ soll der Auftakt einer neuen Reihe sein. Ich sehe hier aber eher einen Stand-Alone. Der nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Für einen Krimi ist es mir zu wenig. Zu wenig Spannung und zu viele Generationenkonflikte. Keiner kann mit keinem, jeder ist sich spinnefeind und jeder hat Geheimnisse, die aber erst ganz am Ende aufgelöst werden. Das Ende fand ich dann aber sehr gut, so hätte ich mir den ganzen Roman gewünscht. Zum Inhalt: Als Nathalies und Mejas Mutter verschwinden, fahren die Schwestern zur Unterstützung zu ihrem Vater. Doch keiner findet eine Spur von Regina. Auf dem einsamen Hof brechen alte Wunden auf, schwelende Geheimnisse werden aufgedeckt und die Polizei ermittelt. Ich hatte mir einen soliden Kriminalfall erwartet und war stellenweise überfordert von den vielen Streitereien. Agnes, Torbjörn, William und zu allem Überfluss noch Jakob. Irgendwie war mir das alles zu viel. Sicher – gut geschrieben ist der Roman allemal und man sollte wissen, worauf man sich einlässt und keinen klassischen Krimi erwarten. Unter der Voraussetzung hat mir das Buch sogar gefallen: es war mal etwas Anderes. Denn schreiben kann Mo, ohne Zweifel. Sie schafft es, mit ihren Worten Szenen zu erschaffen, die vor dem inneren Auge entstehen und gut vorstellbar sind. Auch auf die düstere Stimmung durch den Schneefall und den einsamen Hof kann man sich gut einlassen. Fazit: „Schneestill“ ist kein klassischer Krimi mit Ermittlungen und Spannung. „Schneestill“ ist eher ein Familienroman mit Krimielementen.

  • Bewertung

    3/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr charakterorientierter Roman - weniger Krimi

    Nach der für mich sehr gelungenen Duncker-Reihe war ich neugierig auf den Auftakt der neuen Reihe von Johanna Mo. Schneestill legt einen deutlichen Schwerpunkt auf die Dynamik innerhalb einer Familie und die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten. Die Figuren werden ausführlich dargestellt, was Leserinnen und Lesern, die charakterorientierte Geschichten mögen, gefallen dürfte. Für meinen persönlichen Geschmack entwickelte sich die Handlung jedoch etwas zu langsam. Die häufigen Perspektivwechsel und wiederkehrenden Konflikte sorgten stellenweise dafür, dass die Geschichte nur langsam voranschritt. Die Auflösung am Ende konnte für mich den Weg dorthin nicht ganz ausgleichen. Insgesamt ist Schneestill mehr ein Roman als Krimi, der mich jedoch nicht so überzeugen konnte wie die vorherige Reihe der Autorin. Daher vergebe ich 3 Sterne. ⭐⭐⭐

  • Bewertung

    2/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr viele Längen

    Das Buch hat mich leider enttäuscht. Wenig Spannung mit vielen Längen, in denen es vor allem um die Familienbeziehungen geht. Die Geschichte an sich ist nicht besonders spannend oder facettenreich.

Kundinnen und Kunden meinen

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