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Der Zauber der kleinen Dinge Roman

2

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Abbildungen

28 SW-Abb.

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1588-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Abbildungen

28 SW-Abb.

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1588-2

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zuckersüßer, winterlicher Wohlfühl-Roman voller Herz und Seele

    In ihrem warmherzigen historischen Roman „Der Zauber der kleinen Dinge“ entführt uns die Autorin Beate Maly in das verschneite Wien des Jahres 1900 und verwebt die faszinierende, reale Entstehungsgeschichte der allerersten Wiener Schneekugel mit dem emotionalen Schicksal einer mutigen jungen Frau im Kampf gegen die ungerechten Zwänge ihrer Zeit. Ich bin absolut begeistert davon, wie meisterhaft es Beate Maly gelungen ist, diese weihnachtliche und winterliche Stimmung einzufangen. Ihr Sprachstil ist wunderschön, elegant und unheimlich bildhaft. Ich bin beim Lesen völlig in die Handlung abgetaucht und konnte mir einfach alles wunderbar vorstellen: Die historischen Schauplätze, die liebevoll ausgearbeiteten Figuren und vor allem den feinen, süßen Duft der Leckereien aus der Zuckerbäckerei. Das Buch verströmt von der ersten Seite an eine wohlige Wärme. Charlotte ist ein so authentischer und lebensechter Charakter, den man einfach ab der ersten Sekunde ins Herz schließen muss. Ich habe unentwegt mit ihr mitgefiebert, aber auch intensiv mitgelitten. Es war eine unheimlich ungerechte Zeit für Frauen, und ich war beim Lesen oft einfach nur sprachlos über die gesellschaftliche und rechtliche Unmündigkeit, gegen die Charlotte ankämpfen musste. Umso schöner war es zu sehen, wie Erwin und der Waisenjunge Rudi (samt seinem goldigen tierischen Begleiter) in ihr Leben treten. Diese Figuren wurden von der Autorin so liebevoll gezeichnet, dass sie mir ganz sicher noch sehr lange im Kopf und vor allem im Herzen bleiben werden. Die Dynamik unter den Charakteren stimmt einfach perfekt und trägt die Geschichte mit einer unglaublichen emotionalen Tiefe. Das absolute Highlight war für mich das reale historische Fundament des Romans, denn ich muss ehrlich gestehen: Ich habe mir bisher noch nie Gedanken über die Erfindung der Schneekugel gemacht, obwohl ich diese kleinen Souvenirs aus verschiedenen Städten und Regionen sammle. Die Entstehungsgeschichte dieses weltberühmten Gegenstands im Roman mitzuerleben, war absolut faszinierend. Ich habe unheimlich viel Neues gelernt – von den physikalischen Experimenten des Mechanikers Erwin bis hin zur Geburtsstunde des ersten künstlichen Schneegestöbers. Herzlichen Dank für dieses wunderschöne und lehrreiche Lesevergnügen. Fazit: Das Buch „Der Zauber der kleinen Dinge“ von Beate Maly ist ein wunderschöner, zutiefst warmherziger und berührender Roman, der den Zauber der Weihnachtszeit und des historischen Handwerks perfekt einfängt. Ein absolutes Wohlfühl-Roman voller Seele und Herz -unbedingt lesen.

  • Abby1810

    aus Wien

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine traumhaft schöne und bezaubernde Geschichte

    Das Buch beginnt in Wien 1900. Die Armut ist groß und viele Menschen kämpfen um das Überleben. So auch Rudi, dessen Mutter verstorben ist. Nun lebt er im Waisenhaus und wird von den dortigen Nonnen sehr schlecht behandelt. Als eine Nonne ihm seinen Hund verbieten möchte, rennt er davon. Am Wiener Naschmarkt stibitzt er eine Semmel um seinen Hunger zu stillen. Die junge Konditorin Charlotte beobachtet ihn und möchte ihm gerne helfen. Doch schnell ist er wieder verschwunden. Auch Erwin Perzy ist am Naschmarkt. Er ist ein Mechaniker und Erfinder. Zufällig läuft er Charlotte über den Weg und bewundert dabei ihre mitgeführten Marzipanfiguren. Genauso eine Figur der Mariazeller Kirche würde er benötigen. Charlotte verspricht ihm eine zu machen und so beginnt eine sanfte und liebenswürdige Geschichte zwischen zwei verschiedenen Persönlichkeiten. Wobei beide die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft vereint. Da Charlotte nicht verheiratet ist, möchte ihr Vater die Bäckerei verkaufen und das Geld Charlottes Schwester Maria und deren Familie schenken. Die Idee, dass Charlotte dann bei Maria wohnen und ihr mit den vielen Kindern helfen soll, gefällt ihr gar nicht. Wird Charlotte eine Lösung finden? Und was passiert mit Erwin? Ob er die richtige Wahl ist? Und wird Rudi zurück ins Waisenhaus müssen? Beate Maly hat wieder einmal eine bezaubernde Geschichte über die Erfindung der ersten Wiener Schneekugel geschrieben. Der Schreibstil ist schön, authentisch und gefühlvoll. Die prekären Umstände der damaligen Zeit werden derart realistisch beschrieben, sodass der Leser richtig froh ist, nicht damals als armer Mensch gelebt zu haben. Wien und die Gepflogenheiten, die Orte und der Umgang miteinander sind sehr passend in die Erzählung eingebaut. Es ist eine Geschichte, die dem Leser ans Herz geht. Ich freue mich auf weitere wunderbare Bücher der Autorin. Daher unbedingte Leseempfehlung meinerseits.

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Bewertungen (2)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über den Beginn der ersten Wiener Schneekugel

    Der Roman spielt 1900 in Wien. Die Zuckerbäckerin Charlotte Geiger muss um ihre berufliche Zukunft kämpfen, als die Backstube ihres Vaters verkauft werden soll. Sie lernt den Erfinder Erwin Perzy kennen und verliebt sich in ihn. Gemeinsam mit dem Waisenjungen Rudi entsteht schließlich die Idee für die erste Wiener Schneekugel. Der Roman erzählt von Liebe, Freundschaft und dem Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.

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