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  • Produktbild: Die Weihnachtsfähre
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Die Weihnachtsfähre Ein stimmungsvoller Nordsee-Inselroman voller Wärme zur Weihnachtszeit

6

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,7/12,8/2,1 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01588-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.09.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,7/12,8/2,1 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01588-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Claudias Bücherregal

    aus Schleswig-Holstein

    4/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    außergewöhnlichster Heiligabend auf der Weihnachtsfähre

    Selbst „kurz vor Peng“ wollen noch ein paar Gäste die letzte Fähre nach Föhr nehmen, um dort Weihnachten zu verbringen. Doch diese bleibt im Schlick stecken - da kann man nichts machen. In Gefahr ist zwar niemand, aber wie es aussieht, wird sich an der vertrackten Situation nichts mehr ändern. Alle Fahrgäste werden Heiligabend auf der Fähre verbringen. Darunter sind natürlich der Kapitän, der schön öfter Weihnachten zu Hause verpasst hat, Weihnachtsmann Thomsen, der nun die Insulanerkinder nicht beschenken kann, Maria, deren Kinder sich ihr Weihnachtsfest doch anders vorgestellt hatten, Pastor Harms, der eigentlich die Festpredigt im Friesendom halten sollte, und noch ein paar andere. Janne Mommsen zeigt, dass Weihnachten manchmal anders verläuft, als man es sich trotz all der Planerei gewünscht hat. Viele Fahrgäste hadern zunächst mit der Situation. Schließlich ist Weihnachten und das möchte man kuschelig im heimeligen Wohnzimmer verbringen oder zumindest nicht auf mitten in der Nordsee, aber der Autor schafft es, dass auch auf der Fähre Weihnachtsstimmung entsteht, denn nach und nach akzeptieren die Fahrgäste die Situation und machen das Beste daraus: ein ungewöhnliches, aber wunderschönes Fest auf der Weihnachtsfähre. Außerdem wirft Janne Mommsen ein Blick auf die Insel, denn das Feststecken der Fähre hat natürlich auch Einfluss auf die Insulaner. Wer soll die Predigt halten? Wer beschenkt die Kinder. Aber keine Sorge, Mommsen lässt auch die Inselbewohner ein schönes Fest erleben. Ich finde es sehr schön, dass die Geschichte aufzeigt, dass man nicht so verbissen an Plänen festhalten soll, dass man manchmal unabänderbare Situationen einfach annehmen und das Beste draus machen muss und das kann dann vielleicht sogar schöner werden, als der ursprüngliche Plan. Mommsen hält reichlich Charaktere bereit. Jeder hat eine eigene Geschichte mit Wünschen und Sorgen und das Schicksal will es so, dass die Menschen genau auf die Personen treffen, die ihnen guttun. Mommsens „Die Weihnachtsliste“ aus 2023 fand ich noch etwas Schöner und Stimmungsvoller, aber auch „Die Weihnachtsfähre“ verzaubert einen und trotz weihnachtlicher Stimmung schreibt Mommsen auch immer mit einem Augenzwinkern. Die humorvolle Prise, die festliche Stimmung und auch alle anderen Gefühle setzt Hörbuchsprecherin Sabine Kaack sehr gut um. Hier zuzuhören macht genauso viel Spaß, wie den Roman selbst zu lesen. Fazit: Weihnachten auf der Weihnachtsfähre? Das kann zum außergewöhnlichsten und schönsten Heiligabend werden, wenn man sich darauf einlässt.

  • sommerlese

    4/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stille Nacht an Bord

    Im Rowohlt Verlag erscheint Janne Mommsens Nordseeroman Die Weihnachtsfähre. Heiligabend 1990: Einige Fahrgäste haben in Dagebüll die letzte Fähre nach Föhr verpasst, doch der ebenfalls gestrandete Innenministers spielt seinen Einfluss aus und so legt eine Sonder-Fähre an, um die Menschen noch pünktlich zum Weihnachtsfest auf die Insel zu bringen. Die Fahrgäste sind ein bunter Mix an Personen: der Minister, die gebürtige Föhrerin Beeke, die alleinerziehende Maria mit ihren beiden Kindern, Florian und Sandra aus Hamburg, ein Oberstaatsanwalt mit seiner Frau, sowie der Weihnachtsmann und der Pastor, die zur Ausübung ihrer weihnachtlichen Aufgaben dringend erwartet werden. Obwohl die schlechte Witterung ungemütlich ist, kommt die Fähre problemlos voran, bis sie plötzlich im Schlick fest sitzt. Damit zerplatzt der Traum vom gemütlichen Weihnachtsfest auf der Insel und die Reisenden müssen Weihnachten an Bord verbringen. Janne Mommsen startet seine Geschichte romantisch unter der tropischen Sonne einer karibischen Insel, dort lebt die Förerin Beeke seit einem halben Jahr und genießt das Nichtstun, sowie Land und Leute. Aber je näher Weihnachten rückt, umso mehr sehnt Beeke sich nach ihrer rauen Heimat Föhr, wo um diese Zeit die Nordsee tobt und ein eisiger Wind weht und die Menschen in ihren gemütlichen Reethäusern die Adventszeit verleben. Mommens Inselliebe macht sich in den schönen Landschaftsbeschreibungen und der norddeutschen Mentalität der Bewohner bemerkbar und ich bin in eine warmherzige Geschichte eingetaucht, wo die Nordseewellen, Ebbe und Flut und der Zusammenhalt der Insulaner spürbar wurde. Während die Reisegäste auf dem Fährschiff festsitzen und sich zusammen raufen müssen, um Heiligabend friedlich verleben zu können, herrscht auch auf Föhr der Ausnahmezustand. Der Pastor und das köstliche Catering sind an Bord der Fähre und so muss jemand anderes für die Predigt im Friesendom gefunden werden und Ersatzessen für die große Heiligabendparty heran geschafft werden. Inselpolizist Ralf ist nun gefordert und sorgt mit seiner Auswahl für humorvolle Szenen. Das Buch liest sich wunderbar flüssig und es entsteht eine kurzweilige Geschichte mit einigen Widrigkeiten, in die ich gespannt eingetaucht bin. Auf dem Schiff kommt es noch zu weiteren Problemen, doch da sich die Menschen hilfreich unterstützen, ist am Ende der weihnachtliche Friede wieder hergestellt. Und diese friedliche Eintracht mit menschlicher Warmherzigkeit ist die echte Botschaft von Weihnachten. Eine wunderbar warmherzige Weihnachtsgeschichte mit Nordseefeeling, die für eine gemütliche Lesezeit in der Adventszeit bestens geeignet ist.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Festgefahren ins Weihnachtsglück

    „Notfalls feiern wir Weihnachten an Bord.“ (S. 86) Heiligabend 1990: In Dagebüll warten Beeke, Florian, Sandra, Maria mit ihren beiden Kindern, ein Oberstaatsanwalt mit seiner Frau, der Weihnachtsmann, ein Pastor und Thekla vom Partyservice auf die letzte Fähre nach Föhr. Doch die ist bereits abgefahren. Da kommt ihnen ein Minister zu Hilfe, der eine Sonderfähre angefordert hat und die gestrandeten Reisenden kurzerhand mitnimmt. Zunächst scheint trotz des schlechten Wetters alles gutzugehen. Doch dann sitzt die Fähre plötzlich im Schlick fest. Für die bunt zusammengewürfelte Reisegesellschaft sieht es ganz danach aus, als müsste sie Weihnachten gemeinsam an Bord verbringen. Die Stimmung ist allerdings nicht nur wegen des Wetters angespannt. Jeder hat seine eigenen Sorgen und Geheimnisse mit auf die Fähre gebracht. Kapitän Iversen hätte eigentlich frei gehabt und muss nun für einen kranken Kollegen einspringen. Dabei hätte er viel lieber ein ruhiges Fest mit seiner Frau und den Kindern verbracht. Beeke hat das letzte halbe Jahr in der Karibik verbracht und begründete Bedenken, dass sie auf Föhr nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird. Besonders ihr Bruder Ralf, der Inselpolizist, dürfte wenig erfreut über ihre Rückkehr sein. Florian und Sandra haben sich an der Kasse eines Hamburger Supermarkts kennengelernt und spontan beschlossen, gemeinsam nach Föhr zu fahren, um Weihnachten nicht allein zu verbringen. Doch schon bald stehen kleine Lügen zwischen ihnen. Maria und ihre Kinder haben 650 Kilometer von Kötzschenbroda nach Dagebüll in einem alten Lada zurückgelegt, um Marias bisher unbekannte Westverwandtschaft kennenzulernen. Der Oberstaatsanwalt wiederum lässt Beeke nicht aus den Augen, weil sie ihm verdächtig bekannt vorkommt. Und der Weihnachtsmann ertränkt seinen Kummer darüber, auf der Fähre festzusitzen, mit ordentlich Korn. Währenddessen hat Inselpolizist Ralf alle Hände voll zu tun. Er muss einen Ersatz für den Pastor und das auf der Fähre festsitzende Büffet organisieren. Denn auch auf Föhr soll Weihnachten stattfinden – wenn möglich mit Gottesdienst und Festessen. Und das soll jetzt Weihnachten sein? Das muss doch besser gehen, denken sich die Erwachsenen, vor allem mit Blick auf Marias Kinder. Also nehmen sie die Sache selbst in die Hand und organisieren ein ungewöhnliches Fest auf See. „Die Weihnachtsfähre“ ist ein herzerwärmender Weihnachtsroman von Janne Mommsen, der mit viel Humor und einer liebenswerten Reisegesellschaft vom Geist der Weihnacht erzählt. Die Geschichte zeigt, dass Weihnachten nicht immer nach Plan verlaufen muss, um etwas Besonderes zu werden. Manchmal sind es gerade die unerwarteten Begegnungen, die kleinen Gesten und der Zusammenhalt in schwierigen Situationen, die ein Fest unvergesslich machen. Ein Roman über Familie, Vergebung und die Erkenntnis, dass selbst aus einer festgefahrenen Situation etwas Wunderbares entstehen kann.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Festgefahren ins Weihnachtsglück

    „Notfalls feiern wir Weihnachten an Bord.“ (S. 86) Heiligabend 1990: In Dagebüll warten Beeke, Florian, Sandra, Maria mit ihren beiden Kindern, ein Oberstaatsanwalt mit seiner Frau, der Weihnachtsmann, ein Pastor und Thekla vom Partyservice auf die letzte Fähre nach Föhr. Doch die ist bereits abgefahren. Da kommt ihnen ein Minister zu Hilfe, der eine Sonderfähre angefordert hat und die gestrandeten Reisenden kurzerhand mitnimmt. Zunächst scheint trotz des schlechten Wetters alles gutzugehen. Doch dann sitzt die Fähre plötzlich im Schlick fest. Für die bunt zusammengewürfelte Reisegesellschaft sieht es ganz danach aus, als müsste sie Weihnachten gemeinsam an Bord verbringen.   Die Stimmung ist allerdings nicht nur wegen des Wetters angespannt. Jeder hat seine eigenen Sorgen und Geheimnisse mit auf die Fähre gebracht. Kapitän Iversen hätte eigentlich frei gehabt und muss nun für einen kranken Kollegen einspringen. Dabei hätte er viel lieber ein ruhiges Fest mit seiner Frau und den Kindern verbracht. Beeke hat das letzte halbe Jahr in der Karibik verbracht und begründete Bedenken, dass sie auf Föhr nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird. Besonders ihr Bruder Ralf, der Inselpolizist, dürfte wenig erfreut über ihre Rückkehr sein. Florian und Sandra haben sich an der Kasse eines Hamburger Supermarkts kennengelernt und spontan beschlossen, gemeinsam nach Föhr zu fahren, um Weihnachten nicht allein zu verbringen. Doch schon bald stehen kleine Lügen zwischen ihnen. Maria und ihre Kinder haben 650 Kilometer von Kötzschenbroda nach Dagebüll in einem alten Lada zurückgelegt, um Marias bisher unbekannte Westverwandtschaft kennenzulernen. Der Oberstaatsanwalt wiederum lässt Beeke nicht aus den Augen, weil sie ihm verdächtig bekannt vorkommt. Und der Weihnachtsmann ertränkt seinen Kummer darüber, auf der Fähre festzusitzen, mit ordentlich Korn. Währenddessen hat Inselpolizist Ralf alle Hände voll zu tun. Er muss einen Ersatz für den Pastor und das auf der Fähre festsitzende Büffet organisieren. Denn auch auf Föhr soll Weihnachten stattfinden – wenn möglich mit Gottesdienst und Festessen.   Und das soll jetzt Weihnachten sein? Das muss doch besser gehen, denken sich die Erwachsenen, vor allem mit Blick auf Marias Kinder. Also nehmen sie die Sache selbst in die Hand und organisieren ein ungewöhnliches Fest auf See.   „Die Weihnachtsfähre“ ist ein herzerwärmender Weihnachtsroman von Janne Mommsen, der mit viel Humor und einer liebenswerten Reisegesellschaft vom Geist der Weihnacht erzählt. Die Geschichte zeigt, dass Weihnachten nicht immer nach Plan verlaufen muss, um etwas Besonderes zu werden. Manchmal sind es gerade die unerwarteten Begegnungen, die kleinen Gesten und der Zusammenhalt in schwierigen Situationen, die ein Fest unvergesslich machen. Ein Roman über Familie, Vergebung und die Erkenntnis, dass selbst aus einer festgefahrenen Situation etwas Wunderbares entstehen kann.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    3/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Katastrophen

    Ich finde die Wohlfühlromane die auf den friesischen Inseln spielen von Janne Mommsen schön. Der Gedanke Weihnachten auf einer Fähre ist ungewöhnlich. Denn eigentlich setzt man über und das wars. Auf einer Sonderfahrt sind nur noch wenige Gäste an Bord. Unterschiedliche Personen haben eins gemeinsam. Weihnachten auf der Insel Föhr zu feiern.. Es ist spannend zu lesen wie eine Aneinanderreihung von Katastrophen zu einem schönen Weihnachtsfest führen. Auch auf der Insel läuft nicht alles glatt. Der Stil ist wie gehabt, nordische Herzlichkeit, rau verpackt. und wenig Worte. Es ist eine verhältnismäßig kurze Geschichte, bei dem Preis empfinde ich es auch als sehr sportlich.

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