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Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller

96

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7997

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7997

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Stalker Romance
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    4,5 Herzen für diesen Horrorroman

    Ein ganz faszinierendes Buch. Ich war beim Lesen hin- und hergerissen zwischen Ekel, Faszination und Mitleid. Ein super geschriebener Horrorroman, ich bin in die Geschichte eingetaucht und habe sie verschlungen. Die Geschichte der Protagonistin ist spannend erzählt, ich weiss jetzt noch nicht, wie fest ich mit ihr mitfühlen kann. Ganz klare Leseempfehlung für dieses mitreissende Buch.

  • zwischenkapitelnundkaffee

    aus Wien

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut faszinierend!

    Nachdem der Vater die Familie verlässt, zerbricht für Ji-won, ihre Schwester Ji-hyun und ihre Mutter die bislang heile Welt. Doch kurze Zeit später bringt die Mutter George mit nach Hause, einen weißen Mann mit blauen Augen, der seinen Rassismus nicht einmal zu verbergen versucht. In seiner Vorstellung hat er mit drei asiatischen Frauen das große Los gezogen (Fetischisierung lässt grüßen), und so zieht er auch schon bald bei ihnen ein. Ji-won ist von Anfang an alles andere als begeistert. Sie hat ein ungutes Gefühl bei George und das nicht ohne Grund. Die angespannte Situation zu Hause wird immer belastender und wirkt sich schließlich auch auf ihr Studium aus. Und das obwohl sie an der Universität sogar gerade beginnt, so etwas wie eine Freundschaft aufzubauen. Welches Genre das Buch hat, ist schwer zu sagen. Ist es ein feministischer Roman, ein Horrorbuch oder eine Familiengeschichte? Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Die Handlung ist packend, beinhaltet moralische Abgründe und enthält Szenen, die man besser nicht während des Essens liest (trust me). Besonders Ji-wons zunehmende Fixierung auf den Rat ihrer Mutter, dass das Essen von Fischaugen Glück bringt, nimmt dabei verstörende Ausmaße an. Alle Figuren waren für mich durchweg unsympathisch, was den Roman irgendwie nochmal ganz besonders macht. Die kurzen Kapitel und der angenehme Schreibstil haben dafür gesorgt, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen!

  • Vanessa

    aus Braunschweig

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    widerlich, aber absolut spannend

    • Das Beste sind die Augen • Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos – und der neue, selbstgefällige weiße Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer, indem er sie und ihre Schwester fetischisiert und ihre Kultur verhöhnt. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Wie weit wird sie gehen, um ihre Familie zu retten? Rezension: Ein Roman hat mir seit langem nicht mehr so gefesselt und umgehauen. Der Schreibstil war super und leicht zu lesen. Die Spannung baut sich von Anfang an auf und endet auf eine unerwartete und morbide Art, die man der Hauptfigur nicht zugetraut hätte. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil die Autorin die Entwicklung der Hauptfigur zeichnet. Anfangs wirkt sie fast zerbrechlich und zurückhaltend, doch im Verlauf der Geschichte offenbaren sich immer mehr Abgründe, die einen gleichzeitig schockieren und faszinieren. Diese Wandlung passiert nicht abrupt, sondern schleichend und dadurch umso glaubwürdiger. Es handel sich hier nicht um einen klassischen Horror-Roman, sondern geht tief in die psychologischen Abgrunde und gesellschaftskritische Richtung. Viele Momente im Buch sind widerlich und dadurch etwas hart zu lesen. Die Protagonistin schwebt zwsichen ihrer eigenen Wut, die Verzweiflung ihrer Mutter und die sorgen ihrer Schwester und versucht alles zu klären. Insgesamt passt das Buch in kein klassisches Genre, da es werder ein richtiger Horror, keine richtige feministische Literatur noch ein richtig sozialkritisches Werk ist und doch hat es mich von Anfang bis Ende gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sooo gut

    Wow. Richtig gut und eine klare Empfehlung! Die kurzen Kapitel haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass meine restlichen Bücher nicht so gut sind wie das hier.

  • Lea Louise

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weird, Eklig und Originell

    Ich habe dieses Buch verschlungen, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es liest sich wie Butter - Kurze Kapitel, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Nach jedem Kapitel will man mehr und fragt sich, was gleich als nächstes passiert. Die Idee ist originell und weird, weshalb es mich so in den Bann gezogen hat. Hinter all dem steckt eine feministische Message und das Bild von weiblichem Frust. Die zweite hälfte des Buches habe ich so nicht kommen sehen. Manche Stellen sind nichts für schwache Nerven, mir wurde beim Lesen teils etwas schlecht. Am besten nicht beim essen Lesen! Eine klare Leseempfehlung, besonders für Horror/Thriller fans.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (96)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina

    Katharina

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    überall blaue Augen

    Das Buch war einfach nur der Wahnsinn. Es liest sich super schnell, ist von Seite eins aus spannend womit man es nicht aus der Hand legen will! Ji-won‘s Welt bricht zusammen. Ihr Vater verlässt ihre Familie und lässt ihre Mutter, Schwester und sie im Stich. Fischaugen waren seine Leibspeise, da sie ja Glück bringen sollen. In der Hoffnung, dass dies ihr Leben wieder gut macht isst sie eines dieser Augen die ihre Mutter zubereitet hat, doch nach ein paar Wochen kündigt ihre Mutter ihren neuen Partner an. Ein weisser, blauäugiger, reicher Mann. Somit entwickelt sich Ji-won‘s Hass auf Männer, aber vor allem ihre Obsession mit blauen Augen. Ein absoluter must read, auch wenn es manchmal eklig wurde (oder gerade deshalb)!!
  • Zum Bewerterprofil von Annelie W.

    Annelie W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verstörend genial

    »Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra

    Alexandra

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feminismus, Horror und Augen!

    Fischaugen bringen Glück oder sind es doch vielleicht doch unsere. Monika Kim wirf uns in ihrem Debütroman in eine düstere Atmosphäre wo wichtige Themen mit purem Horror gepaart werden. Ein traumatisches Erlebnis nach dem Anderen reißt Ji-won den Boden unter den Füßen weg. Ihr Vater verlässt sie und ihre Familie ohne Vorwarnung, hinterlässt eine am Boden zerstörte Mutter die man am besten nur noch mit Samthandschuhen berührt, bis diese wie sollte es anders sein einen neuen Lover findet. Besagter neuer Lover, George, ist leider nicht so wie Ji-won‘s Mutter es gerne hätte der strahlende Ritter der sie aus ihrem hohen Turm rettet, weil auch wenn er im ersten Moment charmant und freundlich wirkt kommt schnell sein wahres Gesicht zum Vorschein. Ein ekelhafter Mann mit Vorliebe zum Exotischen, wie er es wohl nennen würde. Ji-won und ihre jüngere Schwester müssen darunter leiden und da entwickelt sich dann auch Ji-won‘s Obsession zu blauen Augen. Sie wird von ihnen regelrecht bis in ihre Träume verfolgt und machen sie immer mehr verrückt. In ihrem Umfeld wird es leider auch nicht einfacher für sie, ein Kommilitone aus ihrem Studium der zuerst als guter Freund scheint, der ihrer kleinen kaputten Welt etwas Halt bieten kann, entwickelt sich zu Jemanden der alles noch mehr ins rütteln bringt. Ji-won‘s Wut steigt und steigt immer mehr bis sie natürlich dann auch explodiert und sich „auslebt“. Der ganze Roman war durch den sagenhaften Schreibstil ein absoluter Genuss, eine Seite nach der Anderen wurde verschlungen. Ich kann dieses Buch wirklich nur mit besten Gewissen weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Mona

    Mona

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

    Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.
  • Zum Bewerterprofil von Nico W.

    Nico W.

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitgefühl mit einer Kannibalin?

    Oh mein Gott! Das Buch war perfekt! Es war zwar kein typisches Horror-Werk wie es im Buche steht, aber dafür ein Thriller mit graphischer Beschreibung von Blood & Gore, der besonders für Anfänger im Horror-Genre geeignet ist. Ich dachte, ich würde niemals in meinem ganzen Leben mit Kannibalen Mitgefühl haben könnte, und doch bin ich voll und ganz der Meinung, dass jeder dieser Menschen es verdient hat. P.S.: Als kleines Sahnehäubchen oben drauf kommt sie auch noch mit drei Morden davon...

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