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Winter Wishes Roman | Raureif, Kaminfeuer und Salz auf der Haut: eine cosy Slow-Burn-Romance in Cornwall

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1896

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,8 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Cool Grey / Flieder

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0232-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1896

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Slow Burn
  • Cozy Romance
  • Grumpy X Sunshine

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,8 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Cool Grey / Flieder

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0232-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    01.11.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein winterliches Wiedersehen in St. Ives

    „Winter Wishes“ von Sarah Fulmar ist der dritte Teil der Seasons by the Sea – Die St. Ives-Reihe und damit mein mittlerweile dritter Ausflug in dieses kleine, zauberhafte Küstenstädtchen in Cornwall. Die Reihe ist auf vier Bände ausgelegt – passend zu jeder Jahreszeit gibt es eine eigene Geschichte: Sommer, Herbst, Winter und schließlich Frühling. Und nachdem ich bereits „Summer Tides“ und „Autumn Secrets“ gelesen und beide Bücher wirklich sehr geliebt habe, musste ich natürlich auch im Winter unbedingt wieder nach St. Ives zurückkehren. Ich hatte schon bei den ersten beiden Bänden unglaublich viel Spaß mit dieser Reihe und genau dieses schöne „Ich komme nach Hause“-Gefühl hat sich auch diesmal wieder eingestellt. Man kennt die Umgebung, die Atmosphäre und einige vertraute Gesichter bereits und es fühlt sich dadurch tatsächlich ein bisschen wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten an. Sarah Fulmars Schreibstil gefällt mir dabei nach wie vor richtig gut. Er ist modern, flüssig und angenehm leicht zu lesen, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Ich war wieder sehr schnell in der Geschichte drin und konnte mich wunderbar auf das winterliche Setting einlassen. Besonders schön finde ich, dass die Autorin es schafft, die Atmosphäre so bildlich einzufangen, dass man beim Lesen beinahe selbst die kalte Meeresluft auf der Haut spürt und sich danach am liebsten mit einer Decke, einem heißen Getränk und dem Buch aufs Sofa kuscheln möchte. Im Mittelpunkt steht diesmal Emily, die mit einem 40-Stunden-Job und ihrer Ausbildung zur Gästeführerin ohnehin schon alle Hände voll zu tun hat. Gleichzeitig möchte sie endlich unabhängiger werden und ihr eigenes Leben aufbauen, anstatt ständig nur darauf zu achten, es allen anderen recht zu machen. Genau das macht Emily für mich so greifbar. Sie ist fleißig, verantwortungsbewusst und möchte ihr Leben selbst in die Hand nehmen, steht sich dabei aber manchmal auch selbst ein bisschen im Weg. Vor allem ihr Bedürfnis, es allen recht machen zu wollen, und ihre Unsicherheit, wenn es darum geht, wirklich für sich selbst einzustehen, machen sie menschlich und sympathisch. Ihre Entwicklung hat mir deshalb besonders gut gefallen, weil sie nicht einfach von heute auf morgen eine komplett andere Person wird, sondern Schritt für Schritt lernt, ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Lucas Anderson, Emilys Boss, ist dagegen zunächst genau die Sorte Mann, bei der man als Leserin vermutlich erst einmal die Augen verdreht. Charmant, attraktiv, unverbindlich – und definitiv mit einer ordentlichen Portion Red-Flag-Energie. Gerade dadurch bleibt er aber auch im Kopf. Lucas wirkt zunächst wie jemand, der Beziehungen möglichst weit von sich fernhalten möchte und mit Gefühlen lieber gar nicht erst anfangen will. Besonders interessant fand ich, wie sich seine Einstellung im Laufe der Geschichte verändert und wie sehr Emily ihn letztendlich aus seinem gewohnten Konzept bringt. Die beiden haben eine schöne Dynamik, gerade weil Emily eigentlich überhaupt nicht der Typ für unverbindliche Spielchen ist und Lucas genau das verkörpert. Daraus entsteht eine Slow-Burn-Romance, bei der es nicht darum geht, dass plötzlich alles von einer Sekunde auf die andere passiert. Vielmehr entwickelt sich die Beziehung nach und nach – mit kleinen Momenten, Nähe, Unsicherheiten und natürlich auch ein bisschen emotionalem Hin und Her. Was dieses Buch für mich besonders gemütlich macht, ist natürlich wieder das Setting. St. Ives in Cornwall ist für mich mittlerweile untrennbar mit dieser Reihe verbunden, und genau deshalb habe ich auch diesen dritten Band wieder so gerne gelesen. Die winterliche Küstenatmosphäre, das Meer, die kleine Stadt, gemütliche Momente und dieses ganz besondere Gefühl, dass alle irgendwie miteinander verbunden sind – das funktioniert für mich einfach wunderbar. Und gerade weil es dasselbe Setting wie in den ersten beiden Teilen ist, hatte ich beim Lesen wieder dieses vertraute Gefühl. Man erkennt vieles wieder und fühlt sich sofort heimisch. Für mich ist genau das eine der großen Stärken dieser Reihe. Ich würde deshalb tatsächlich empfehlen, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen. Jede Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen und man kann „Winter Wishes“ definitiv auch unabhängig von den Vorgängern lesen, aber wenn man die ersten beiden Bände kennt, bekommt man einfach noch einmal dieses ganz besondere „Ich bin wieder zu Hause“-Gefühl. Man freut sich über bekannte Orte, kleine Wiederbegegnungen und die Atmosphäre der gesamten Reihe. Wenn man allerdings mit Band 3 starten möchte, ist das meiner Meinung nach genauso möglich – der Geschichte kann man auch so gut folgen. „Winter Wishes“ war für mich wieder ein richtig schönes Cozy-Wohlfühlbuch, das wunderbar in die kalte Jahreszeit passt. Ich mochte die winterliche Atmosphäre, das vertraute Setting, Emilys Entwicklung und natürlich die langsame Annäherung zwischen Emily und Lucas. Von mir gibt es deshalb eine absolute Empfehlung für alle, die cozy Small-Town-Romance, Cornwall, Slow Burn und ganz viel Wohlfühlatmosphäre lieben.

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