Nach einigen Jahren in London kehrt Lucy Briar wieder nach Melbourne zurück. Sie möchte ein ruhiges Leben führen, doch als ihr Vater Ron einen Unfall hat, holt sie ihre Vergangenheit ein. Lucys Vater bittet sie, in Bitterwood Park, dem mittlerweile halb verfallenen Anwesen der Familie, nach einem alten Fotoalbum zu suchen. Mit Bitterwood verbindet Lucy böse Erinnerungen und düstere Träume, die sie seit ihrer Kindheit quälen. Auf der Suche nach dem Album entdeckt sie schließlich ein schreckliches Geheimnis. Und sie muss sich endlich ihren Dämonen stellen ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
aus Birkenwerder
5/5
06.06.2020
eBook (ePUB)
Spannend erzählt
Eine Familiengeschichte in Australien, die im Laufe der Erzählung immer wieder Wendungen erlebt. Unbedingt lesenswert. Ich habe das Buch selbst nicht aus der Hand legen können und allen, denen ich es zukommen ließ, ging es genauso.
Bewertung
aus Birr
5/5
18.02.2018
eBook (ePUB)
Anna Romer
Für mich schreibt
Anna Romer
In einer fliesender.... gefühlsvollen.... spannender..... stilistisch...... herrlichen Wortwahl.... aus dem Leben gegriffen.... mich berührende Geschichten.
Einfach Schön Liebevoll
Barbara Anner
Lerchie
4/5
03.04.2018
eBook (ePUB)
Was belastet Edwins Gewissen?
Bitterwood 1931. Ein Mann trug ein weibliches Wesen in sein Eishaus…
Melbourne 1993.Lucy Briar war auf Wunsch ihres Großvaters gekommen. Er wollte ihr etwas Wichtiges geben…
Doch dann verstarb der Großvater überraschend, und Lucys Vater war überraschenderweise der Alleinerbe…
Hier traf Lucy auch die Person wieder, derentwegen sie außer Landes und nach London gezogen war…
Jetzt war Lucy verlobt, und doch nicht ganz sicher…
Lucy sollte für ihren Vater in Bitterwood etwas suchen… Gleichzeitig hoffte sie das zu finden, was ihr Großvater ihr versprochen hatte… Und Morgan bot sich an, ihr zu helfen…
Obwohl sie abgelehnt hatte, war Morgan gekommen und sie versuchten, das Haus zu entrümpeln…
Dann gibt es noch einen Handlungsstrang in der Vergangenheit: Ein Mädchen überlebt ein Schiffsunglück…
Es kommt in eine gute Familie, doch sie möchte wissen, ob ihr Vater noch lebt, der vor Jahren nach Australien gegangen war…
Wen hat der Mann in das Eishaus getragen? Und warum? Was wollte Lucys Großvater ihr geben? Warum war es überraschend, dass Lucys Vater der Alleinerbe war? Wer war diese Person, wegen der Lucy weggegangen war? Warum war sie sich wegen ihrer Verlobung unsicher? Was sollte Lucy für ihren Vater suchen? Und würde sie das Gesuchte finden? Würde sie auch das Versprochene finden? Warum wollte Morgan ihr helfen? Und wieso war er trotzdem gekommen? Wer war das Mädchen, das das Schiffsunglück überlebte? Würde diese Familie ihr helfen ihren Vater zu finden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist das zweite Buch von Anna Romer, das ich gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist nicht zu beanstanden, denn er ist unkompliziert was heißt, dass es keine Fragen nach Sinn oder Zweck von Worten oder gar ganzen Sätzen gab. In der Geschichte war ich – trotz mehrerer Handlungsstränge – schnell drinnen. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lucy, die vor Jahren von einem Mann, der sehr viel älter war als sie, abgewiesen worden war. In Edwin, der die Verlobte seines Bruders liebte. In Orah, die verzweifelt versuchte, ihre Mutter vor dem Ertrinken zu retten. In Clarice, die Orah in ihre Familie aufnahm, und sie nicht wieder hergeben wollte. Das Buch hatte zwar durchaus auch kleine Längen, aber er war trotzdem von Anfang an spannend. Und meine Vermutung, die irgendwann hatte, hatte sich nicht bestätigt. Erst ganz am Ende wusste ich erfuhr ich die Lösung. Und das ist gut so. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.
Lerchie
aus h
4/5
03.04.2018
eBook (ePUB)
Was belastet Edwins Gewissen?…
Was belastet Edwins Gewissen? Bitterwood 1931. Ein Mann trug ein weibliches Wesen in sein Eishaus… Melbourne 1993.Lucy Briar war auf Wunsch ihres Großvaters gekommen. Er wollte ihr etwas Wichtiges geben… Doch dann verstarb der Großvater überraschend, und Lucys Vater war überraschenderweise der Alleinerbe… Hier traf Lucy auch die Person wieder, derentwegen sie außer Landes und nach London gezogen war… Jetzt war Lucy verlobt, und doch nicht ganz sicher… Lucy sollte für ihren Vater in Bitterwood etwas suchen… Gleichzeitig hoffte sie das zu finden, was ihr Großvater ihr versprochen hatte… Und Morgan bot sich an, ihr zu helfen… Obwohl sie abgelehnt hatte, war Morgan gekommen und sie versuchten, das Haus zu entrümpeln… Dann gibt es noch einen Handlungsstrang in der Vergangenheit: Ein Mädchen überlebt ein Schiffsunglück… Es kommt in eine gute Familie, doch sie möchte wissen, ob ihr Vater noch lebt, der vor Jahren nach Australien gegangen war… Wen hat der Mann in das Eishaus getragen? Und warum? Was wollte Lucys Großvater ihr geben? Warum war es überraschend, dass Lucys Vater der Alleinerbe war? Wer war diese Person, wegen der Lucy weggegangen war? Warum war sie sich wegen ihrer Verlobung unsicher? Was sollte Lucy für ihren Vater suchen? Und würde sie das Gesuchte finden? Würde sie auch das Versprochene finden? Warum wollte Morgan ihr helfen? Und wieso war er trotzdem gekommen? Wer war das Mädchen, das das Schiffsunglück überlebte? Würde diese Familie ihr helfen ihren Vater zu finden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist das zweite Buch von Anna Romer, das ich gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist nicht zu beanstanden, denn er ist unkompliziert was heißt, dass es keine Fragen nach Sinn oder Zweck von Worten oder gar ganzen Sätzen gab. In der Geschichte war ich – trotz mehrerer Handlungsstränge – schnell drinnen. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lucy, die vor Jahren von einem Mann, der sehr viel älter war als sie, abgewiesen worden war. In Edwin, der die Verlobte seines Bruders liebte. In Orah, die verzweifelt versuchte, ihre Mutter vor dem Ertrinken zu retten. In Clarice, die Orah in ihre Familie aufnahm, und sie nicht wieder hergeben wollte. Das Buch hatte zwar durchaus auch kleine Längen, aber er war trotzdem von Anfang an spannend. Und meine Vermutung, die irgendwann hatte, hatte sich nicht bestätigt. Erst ganz am Ende wusste ich erfuhr ich die Lösung. Und das ist gut so. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen, bzw. acht von zehn Punkten.
Regula Mühlethaler
aus Rorbas
5/5
15.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Gefällt mir
Habe das erste Mal von dieser Autorin gelesen und bin begeistert.Kann sie nur weiterempfehlen.Denn es ist spannend von Anfang bis zuletzt. Werde gerne weiterhin von ihr konsumieren und gerne lesen
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5/5
12.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Leidenschaft ist nicht von Dauer,...
Leidenschaft ist nicht von Dauer, doch die Liebe ist ewig... Was hat der Brief, mit dem goldenen Herzanhänger, zu bedeuten? Eine Spurensuche, die uns „mit dem Herzen sehen“ lernt.
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