Dan BrownDas verlorene SymbolDeutsche ungekürzte Versiongelesen von Wolfgang PampelIn Washington, D.C liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
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aus Heute hier, morgen dort
4/5
22.03.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Sterne für die Stimme
Vorzüge dieses Hörbuchs sind die Stimme des Vorlesers. Indiana Jones (Wolfgang Pampel) liest Dan Brown. Außerdem ist das Buch streckenweise spannend. Das Buch selbst verfügt aber über zahlreiche Nachteile: Cliffhanger wird beständig eingesetzt, sodass es wirkt, als sei das Buch als Fortsetzungsroman in einer Zeitschrift erschienen. Manchmal vertut Dan Brown sich und der Cliffhanger verrät einem Dinge, die man eigentlich erst später erfahren soll. Und wenn das passiert, ist natürlich die Spannung raus. Dan Brown behauptet zwar, dass die Freimaurer auch buddhistische Schriften verehren, aber an keiner einzigen Stelle wird etwas davon erwähnt. Im Karma-Kagyü Buddhismus gibt es zwar Götter, aber sie sind nicht die höchsten Wesen und daher werden sie auch nicht so verehrt, wie bei den Christen. Das ganze christliche Geschreibsel in diesem Buch ging mir so auf den Nerv, dass ich das Ende nicht mehr gelesen habe. Ich möchte das mit Winnetou 3 vergleichen, wo Karl May gegen Ende den sterbenden Winnetou bekehrt. Außerdem finde ich die ganzen Behauptungen, dass alle uralten Kostbarkeiten und Weisheiten in Washington liegen, unsäglich arrogant. Vielleicht hat Herr Trump das ja schon alles umbauen lassen.
Bewertung
5/5
23.08.2026
eBook (ePUB)
Gutes Buch
„Das verlorene Symbol“ hat mir besonders wegen der vielen Rätsel, Symbole und geheimen Zusammenhänge gefallen. Die Geschichte rund um die Freimaurer und Washington ist spannend aufgebaut und typisch Dan Brown: Man wird von einem Geheimnis zum nächsten geführt. Nicht ganz so stark wie „Sakrileg“, aber trotzdem sehr unterhaltsam und spannend.
Bewertung
5/5
09.09.2025
eBook (ePUB)
Das verlorene Symbol
Das verlorene Symbol hat mich von Anfang an gefesselt und bietet eine spannende Mischung aus Mystery, Geschichte und modernen Verschwörungstheorien. Dan Brown setzt erneut auf seinen bewährten Stil: Historische Fakten, Kunst, Symbole und geheimes Wissen werden zu einem packenden Thriller verwoben, der den Leser von der ersten Seite an miträtseln lässt.
Die Geschichte dreht sich um Robert Langdon, der dieses Mal in Washington D.C. in ein Netz aus Geheimnissen, Geheimgesellschaften und mysteriösen Codes hineingezogen wird. Die Handlung ist dicht, temporeich und voller unerwarteter Wendungen, die das Miträtseln zum Vergnügen machen. Besonders spannend fand ich die Verknüpfung von Symbolik, Freimaurerei und moderner Wissenschaft – Brown schafft es, komplexe Inhalte verständlich und gleichzeitig fesselnd zu vermitteln.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, allen voran Langdon: Er bleibt klug, reflektiert und glaubwürdig menschlich, mit Schwächen und Unsicherheiten, die ihn nahbar machen. Auch die Nebenfiguren tragen entscheidend zur Spannung und Dynamik bei, und die Interaktionen zwischen den Charakteren sorgen für zusätzliche Tiefe.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, bildhaft und leicht zugänglich, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen. Brown versteht es meisterhaft, reale Schauplätze wie das Kapitol, historische Monumente und versteckte Orte in Washington D.C. atmosphärisch darzustellen, sodass man als Leser förmlich mittendrin ist.
Insgesamt ist Das verlorene Symbol ein spannender, intelligenter Thriller, der historische Rätsel, moderne Verschwörungstheorien und eine mitreißende Handlung perfekt kombiniert. Für Fans von Robert Langdon, kniffligen Rätseln und nervenaufreibender Spannung ist dieses Buch ein absolutes Muss.
Bianca Penz
5/5
17.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Ach was will man da groß sagen,...
Ach was will man da groß sagen, wenn man eines liest, muss man alle lesen. Der Professor wächst mir mit jedem Teil mehr ans Herz und ich hab das Gefühl, neben ihm zu stehen, mitten im Getümmel, bereit mich ins Ungewisse zu stürzen.
J. T.
aus Nürnberg
5/5
31.03.2021
Buch (Taschenbuch)
Ein Meisterwerk!
Das war das erste Buch, dass ich in jungen Jahren von Dan Brown gelesen hatte. Die Spannung ist unbeschreiblich und stieg den ganzen Roman über an! Ich gebe zu, dass ich während dem Lesen immer wieder im Internet nachschauen musste, um mich mit der Thematik auseinander zu setzten - das Allgemeinwissen wird auf jeden Fall verbessert! Da ich bereits alle Bücher von Dan Brown gelesen habe, finde ich, dass es das absolut BESTE Buch von ihm ist!
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4/5
19.06.2023
Buch (Taschenbuch)
"Das verlorene Symbol" ist ein...
"Das verlorene Symbol" ist ein typischer Dan Brown, gut recherchiert und recht spannend erzählt. Wiederum spielen Mystik, eine Prise Verschwörungstheorie und natürlich Langdons Profession, die Symbolik, die Hauptrolle.
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4/5
22.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Robert Langdon ermittelt endlich wieder
Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war.
Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon.
Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden.
Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht.
Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.
Ein neuer Fall für Robert Langdon. Natürlich wieder spannend von Anfang an.
Einfach gute Unterhaltung. Er kommt wieder einmal einem Geheimnis auf die Spur, das dass Schicksal der Menscheit verändern könnte ....
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